Der Stählerne (CTAЛИH)Über die aktuellen Standards propagandistischer Totalverblödung und ihre Genese „in Rechtsnachfolge in Identität“

Inhalt der 5 Bände

Teil 1:und die blödeste, gemeinste, verheerendste,
bescheuertste, dilettantischste, verräterischste schlimmste Rede der Weltgeschichte

1. Der Anti „Stalinismus“ geht in seinen einzelnen und konkreten „Verbrechens“-Vorwürfen generell auf die Chruschtschow-Rede des XX. PT der KPdSU zurück. Daß dies so ist, ist weitestgehend vergessen gemacht. Und der konkrete Inhalt der 1956er Rede zudem so gut wie unbekannt. Die Fähigkeit, diese Rede reflektiert lesend verstehen zu können wurde zudem seit über 70 Jahren verkümmert, degeneriert, abhanden gekommen.

2. Die Chruschtschow-Rede wiederum ist die in die Länge gezogene und ausgeschmückte Wiederholung einer anderen Rede. Das ist noch viel weiter außerhalb jeglicher Kenntnisnahme: Der sowjetische Massenmörder und General Wlassow hielt 12 = 1.000 deutscheste Jahre vor Chruschtschow eine kurze Rede, die im Kern schon die selbe Botschaft enthielt und verkündet hat: In Regie der deutschen Massenmörder-SS. Das war 1944 in Prag. Ergo: Der Anti-„Stalinismus“ ist die Ideologie der Deutsch-Nazis. Der bis 1945 und der seither. Und das wird geheim gehalten.

3. Vorläufer der Wlassow-Rede wiederum waren die haßerfüllten Auslassungen Trotzkis seit Ende der 1920er. Ein Lehrstück, wie aus Toleranz gegenüber dem Blödsinn eines inkompetenten Ohnmächtigen das Verderben von Millionen werden kann, wenn der Blödsinn mächtigen Armee-Befehlshabern in den massenmörderischen Kram paßt. Diese Linie Trotzki – SS – Chruschtschow ist tabu und darf seither nicht öffentlich reflektiert werden.

4. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von Lügen-Ideologien: Lügen über ein als feindlich gezeichnetes Regime und einen dieses Regime repräsentierenden Mann zu erfinden und zu multiplizieren ist einfach, billig, effizient, wenn man die Druck- und Sendekapazitäten hat, wenn diese Lügen zudem die Interessen anderer ebenfalls bedienen und wenn man sie nur behaupten und schon gar nicht beweisen muß.

5. Es ist für die Wahrhaftigen notwendig und wichtig, die einzelnen Behauptungen als Lügen zu zeigen, indem man die widerlegenden Fakten findet. Aber: Die Ökonomie der Lüge beinhaltet im Kern, daß Quantität und Qualität der Lügenproduktion lediglich von Talent, Motiven, Phantasie und Amoral des Lügners abhängen, und die Lügen schneller und illustrierter daherkommen, als sie widerlegt werden können. Falls es überhaupt möglich ist.

6. Denn: JEDE Lüge kann erfunden werden. Aber nicht jede kann widerlegt werden. Aus dieser Erfahrung heraus wurde für die Justiz der Rechtsstaatlichkeit die sogenannte Unschuldsvermutung entwickelt. Weil es jahrhundertealte Erfahrung ist, daß Unschuldige durch Lügner, Idioten oder auch komprimittierende Umstände schnell falsch beschuldigt werden können. Kommunisten und Juden waren in der Hitlerei von der Unschuldsvermutung ausgeschlossen. Wie Neger in der Us-Sklaverei. Seit 1945 sind in den westlichen „Freiheiten“ Kommunisten von der Unschuldsvermutung ausgeschlossen, seit 1990 zudem die DDR-Bürger.

7. Denn: PRINZIPIELL kann ein analoges Nicht nicht bewiesen werden. Und also ist jeder beweislos Beschuldigte mit der Beschuldigung schon verurteilt.

8. Warum für Mörder und andere Verbrecher in der Bumsreplik, in den Usa, in GB, in la France usw. staatsoffiziell die Unschuldsvermutung gilt, warum Nazi-Massenmörder mit der Gründung der Bumsreplik zigtausendfach weder von deutschen, noch von Ami-Gerichten ernsthaft verfolgt und verurteilt wurden, aber gleichzeitig für Stalin & Genossen diese Unschuldsvermutung nie galt und heute erst recht nicht gilt, darf öffentlich nicht einmal gefragt werden, geschweige denn, daß es eine Antwort gäbe. Von einer tatsächlich plausiblen gar nicht erst zu reden.

10. Was diese Asymmetrie für die „Verbrechen“ Stalins und des „Stalinismus“ bedeutet, also für deren Verifizierung, darf schon gar nicht öffentlich reflektiert werden. Also ist auch der gleichgeschaltete Untertan unfähig, auch nur die Fragestellung zu formulieren. Geschweige denn Antworten.

11. Daß der Pseudo-Beweis des (Anti-) „Stalinismus“, also die „Schuldeingeständnisse“ Chruschtschows von 1956 nichts anderes sind als die Übernahme goebbelscher und SS-Lügen und also die Mißachtung der Unschuldsvermutung wie auch die Übernahme der goebbelschen Katyn-Lüge durch Gorbatschow, Jelzin und schließlich Putin ist, darf die Welt nicht wissen; die „Beweis“-Kraft ergibt sich aus dem Vergessen und Zerreden über 70 Jahre und 3...4 Propagandisten-Generationen.

13. Die selben Lügen können unterschiedliche Motive haben.

14. Kann man die Herrschafts-Lüge ohne den Zugang zu den geheim­sten Archiven und zu den Redaktionen-Sitzungen und Kanzlerrunden erkennen? Den die Massenkonsumenten der Propaganda ja gar nicht haben. Und ohne den nicht aufbringbaren Energieaufwand der Archiv-Recherche? Mittels der Nichtantworten der Kanzlerhuren? Wenn ja, wie?

Teil 2 Die Moral der Sieger. Die A-Moral des Verrats

1. Widerspiegelungs-Konzeption vs. Jesusdualismus: Geschichte gemäß der gesammelten Menschheitserfahrungen und auf Grund von gesicherten Fakten und Belegen und unter Berücksichtigung der eigenen und gegnerischen Interessen abgeleitet und dargestellt. Oder aufgrund von „Wille und Vorstellung“ frei erfunden mit entsprechenden „Fakten“-Erfindungen und mittels Unterdrückung der Tatsachen und a priorischer Negierung, Entwertung aller Gegenargumente.

2. Die Moral: Ewigmenschliche Invarianten, nationale Spezifika und „post-“, also antimoderner Ramsch im Sinne der arischen Weltherrschaft.

3. Die Maximierungs-Tendenz jesusdualistischer Geschichts- und Moral-Erzählungen.

Teil 3 Propaganda als die wirklichere Wirklichkeit oder: Die Syntax der Lüge.

1. Die Qualität und Entstehungsweise arbeiterbewegter Führerschaft.

2. Evolutionärer Grund und Funktion menschlicher Gefühle und Kognition, insbesondere auch und nicht zuletzt des kausalen Denkens und Handelns. Die Herrschafts-Propaganda als die neuerdings eigentliche Umgebungs-„Natur“ des Menschen, die seine Gefühle und Verhaltens-Optimierungen anstellte der alten Natur verursacht. Die Kommerz-Propaganda als Teil der Herrschaftspropaganda.

3. Die systematisch-absichtsvoll vergessen gemachten dialektischen Kategorien; Dialektik als Welterkenntnis-Denk-Technik. Erkennbarkeit oder Nichterkennbarkeit der Welt – philosophische Grundfragen, in der westlichen „Freiheit“ im Nazisinn anti-„stalinistisch“ beantwortet.

4. Die Syntax der Lüge. Eine Verifizierungs-Erkenntnis-Technik vor dem Widerlegungs-Aufwand, der nicht zu bewältigen ist.

5. Das Prinzip Hoffnung. Das Prinzip Mensch.

6. Verzeichnis der benutzten, zitierten und empfohlenen Literatur

Teil 4 Zeitplan und Ikonographie des (Anti-) „Stalinismus“. Insbesondere & n.e.: KATYN.

1. Die Syntax der Lüge und ihre Bilder: „Rest“-ČSR versus „Ost“-Polen.

2. „Der Spitzbart muß weg!“ und die DDR-Kreiskulturhäuser.

3. KATYN. Joseph Goebbels, die Quelle heutiger westlicher „Wahrheit“. Inklusive Smolensk-Dienstreise des „Führers“. Kenntnisnahme und Schlußfolgerungen tabu!

4. KATYN. „Amtliche“ Propaganda, die „in diesem Sinne“ keine sein soll.

5. KATYN. Eine sowjetische Spezialkommission, die nicht so heißen darf und deren Befunde keiner kennen soll. Unzitierbar!

6. KATYN. Der LÜGEL, 1952 wie seither voll das Nazi-Zentral-Organ! Was zu wissen ebenfalls tabu ist.

7. KATYN. Die total-„objektive“ Ami-Kommission ab 1951. Der Deutsch-Nazis. Also total „freiheitlich“.

8. KATYN. Das Unbewiesene gilt als bewiesen, das Bewiesene, Logische und Legale darf nicht bekannt werden.

9. Eine stark verkürzte Chronologie stalinscher, revolutionärer Aktivitäten, des (Anti-) „Stalinismus“. Insbesondere inklusive: Timetable KATYN.

10. Die Massenmörder, Massengrab-Anleger und Massenmordopfer-Ausbuddler auf dem Territorium der UdSSR trugen deutsche Uniformen oder waren von Deutschen befohlene, privilegierte Kollaborateure oder deren danach als lästige Zeugen erschossene Zwangsarbeiter. Auch das darf nirgends als wahr gelten.

11. Mit anderen Worten: Wer in Sachen KATYN den (Anti-) „Stalinismus“ predigt, betet Joseph Goebbels. Es gibt keinen anderen. Nur seinen. Auch wenn der anonym oder mit tausend verschiedenen Absendern und aus fünfter oder zwanzigster Hand daherkommt. Was für KATYN gilt, gilt auch für den „Hitler-Stalin-Pakt“, für das „geheime Zusatzprotokoll, den Warschauer Aufstand und jedes andere (Anti-) „Stalinismus“-Thema.

12. Die Ikonographie des „Stalinismus“ und des „Personenkults“ des Stählernen.

Teil 5 Der politische Analphabetismus als Instrument der Verblödung. Und vice versa.

1. Der politische Analphabetismus als aktuelle Fortsetzung des Prinzips Pfaffenknechtschaft.

2. In der DDR wußte man noch und bekannte sich auch ideologisch, daß man in keiner Gesellschaft alles sagen kann. Wie auch nicht alles tun. So auch in der DDR. Selbstverständlich ist das eine generelle Einschränkung, je durchgeknallter und asozialer – desto mehr. Daß und in welchem Maße dergleichen Einschränkungen gesellschaftsnotwendig, also Voraussetzung sind für das Zusammenleben von Millionen Individuen oder aber hinderlich, störend, inakzeptabel und daß das Denken darüber auch ein gesellschaftlicher Prozeß ist und sein muß, wurde in der DDR gesellschaftlich diskutiert. Gleichzeitig wurden diese Notwendigkeiten aus Richtung Westen in goebbelscher Tradition immer und generell als Unfreiheit attackiert und werden es seit 1990 ohne jede Möglichkeit öffentlichen Widerspruchs. Also total gleichschaltend. Wie schon die goebbelsche „Sowjetparadies“-Propaganda.

3. Dem aufgeklärten und aufklärerischen Freiheits-Diskurs hat der Pfaffenstaat das Prinzip „Freiheit“ entgegengesetzt: Wenn man nur noch das denkt, was obrigkeitlich vorgebetet wird, kann man alles sagen, was man denkt. Die gefühlte Freiheit ist für alle, die nichts anderes mehr denken (können), als obrigkeitlich vorgegeben ist, maximal.

3. Was ist (An-) Alphabetismus? Und: Das Prinzip Schule.

4. Eindeutige und eineindeutige Verbindungen zwischen Signalwörtern und Erzählmodi. Die Konstruktions-Prinzipien jesusfundamentalistischer Lügen-Ideologie.

5. „Totalitarismus“ - „Holocaust“ – „Holodomor“ - „Stasi“- und andere „Beweis“-Führungen.

6. Technische Übertragungs-Qualität als Beweis-Kriterium.

7. Nichtinhalte als überredendste Gleichschaltungs-Argumente.

8. ‚Personenkult‘ und (Rechts-) ‚Populismus‘ - tradierte und aktuelle asymmetrische Welterzählungen.