Lexikon der Macht- und Ohnmachtswörter, Phrasen und
Begrifflichkeiten in und für Deutsch-Nordost
Tabu,
Tabou, tabuisieren – die hauptsächlich praktizierte
Form des arischen Verbotes, insbesondere ab den 1990er Jahren und
insbesondere in Deutsch-Nordost gegen die zwangsangeschlossenen
DDR-Bürger, mit erheblichen Rückwirkung auf die
Alt-Brd-Volksgenossen ab etwa Ende der 1990er. Das T. ist das Verbot
ohne Begründung, ohne Reflexion, ohne öffentliche Ansage,
ohne irgend Gesetz bzw. gegen es etc.
Im Zusammenhang mit
der DDR, Sowjetunion etc. ist das Wort T. erlaubt, ja geboten und
wird gelegentlich auch benutzt, sonst nur im Ausnahmefall. Merke:
Tabu ist, was man in der DDR nicht sagen durfte. Die eigenen Tabus
sind (s. Definition) nicht nur keine, sondern nicht einmal denkbar.
tabuisierte Ähnlichkeit(en) -> verbotene Ähnlichkeit(en) (im Rahmen der Totalitarismus-Doktrin)
Tag des/der … - in der DDR gab es außer dem der Republik noch etliche andere: der Frauen, des Kindes, des Gesundheitswesens, des Lehrers usw. Der Männertag war deshalb nicht abgeschafft und wurde millionenfach zünftig gefeiert. Diese jährlich wiederkehrenden Tage sollten das Bewußtsein stärken für Verdienste und Probleme und lehren, daß eine humanistische Gesellschaft nicht (allein) über Geldsteuerung strukturiert werden kann. Das war ab 1990 selbstverständlich alles Pfui und Deibel. Am 21.1.2014 wurde im Zdf der „Tag der Jogginghose“ verkündet.
Tagessatz – Bestrafungsmaß in Strafverfahren. Die Richter legen sowohl den Tagessatz fest, also den Geldbetrag pro Tag, als auch die Anzahl. Der Geldbetrag wird rechtsoffiziell vom Einkommen abhängig gemacht, nicht vom Vermögen, während der Multiplikator von der Schwere des Vergehens abhängig gemacht wird. Ab 90 Tagessätze ist man vorbestraft, der Hartz IV-Tagessatz ist Ende der 2000er 5 Euro.
Tal der Ahnungslosen – Denunziation für bzw. gegen Dresden. Dresden liegt in einem Tal, dem der Elbe. Gemeint ist bzw. gesagt wird: Wer zu DDR-Zeiten West-TV nicht gucken konnte, sei ahnungslos. Tatsächlich waren die Brd-Staats- und Commerzmedien aber nicht dazu da, Ahnung zu verbreiten, sondern zu verblöden und den Leuten Bedürfnisse einzureden. Die die DDR nicht erfüllen konnte und nicht sollte, und die kontraproduktiv waren für die Entwicklung. Der Menschheit wie der Individuen. Der von den DDR-Bürger vielbenutzte Terminus soll als vox populi der DDR-Bürger erscheinen. Der Schreiber dieses Lexikons nimmt anderes an. Nämlich daß mindestens die Multiplikation des Terminus hauptsächlich via Brd-Medien erfolgte. Und immer wieder.
Taliban – Feind(bild)name gegen die afghanische Männer. Insbesondere gegen diejenigen, die ihr Land und ihr Volk von der Nato-Eu-Fremdherrschaft. Ein Feindbild-Name wie → ‚Saujude‘, → Vietcong, → Stasi, → Nigger, → Hamas usw. Insbesondere werden junge, akzentfrei Deutsch sprechende, hübsche, afghanische Weiber gegen die T. eingesetzt in den diversen Propaganda-Formaten. Einige Monate nach dem Rauswurf der Amis-Nato-ler aus Afghanistan verebbt dann diese Propaganda → Mädchenschulen, → Brunnenbauprojekte, → Hiwis, → Ortskräfte, → Neudeck
Talkshow – Bücher-, CD-, Politik-, Ideologie-Verkaufs- bzw. Vermittlungssendung. Transmissionriemen von den Meinungsmultiplikatoren direkt zum einzelnen Untertan und Käufer. Ideal für totalelitäre Systeme, da die simulierte Kommunikation streng hierarchisch organsiert ist. Nämlich vom Sender zum Empfänger. Gelegentliche Angebote der Zuschauerbeteiligung, der Fragen über Telefon etc., ändern nichts daran, dass die Fragen, die öffentlich gemacht werden, zumeist selektiert wurden, dass aber in jedem Fall die Stimmen im Studio das letzte Wort haben. Für totalelitäre Herrschaft in der -> Postmoderne typische Form der Ideologievermittlung.
Talkshowdramaturgie (für politische Themen, insbesondere für die Verwältigung der DDR) –> wer keift, hat recht, wer heult, ist Opfer.
Tag der Arbeit – offizielle arische BRD-Benennung des 1. Mai in bewußter Rechtsnachfolgerschaft der Original-Nazis. Also Fortführung der Hitler-Goebbels-Propaganda.
Tag der deutschen Einheit – Von den Brd-Besatzungs-Ariern wird der offizielle Termin des Anschlusses, der 3.10. als Feiertag unter diesem Namen geführt. Im DDR-Volksmund wird dieser Offizial-Terminus (so gut wie) nicht benutzt. Man nimmt den Tag frei hin und geht zu den kostenfreien Zerstreuungsangeboten... Eine der wenigen sprachlichen Alternativen ist: -> Tag der Konterrevolution. Vor dem offiziellen Anschluß der DDR galt der 17.6. als T.d.D.E. Hier wurde u.a. seit 1954 der Jammerwessi gezüchtet.
Tag der Jogginghose – am 21.1.14 verkündete das Zdf den T.d.J. In der DDR gab es den Tag des Lehrers, des Kindes, der Mitarbeiter des Gesundheitswesens usw. das war Diktatur. Der T.d.J. - das ist die sogenannte Freiheit.
Tag der Konterrevolution – volksmündlich für den 3.10., den die Arier-Herrschaft als -> Tag der deutschen Einheit feiern läßt.
Tal der Ahnungslosen – für das Rhein-, Main-, Donautal. Hier wußten und wissen die Menschen so gut wie nichts richtig über die deutsche Geschichte, über die DDR, die Tagespolitik etc., was mit der Ahnungslosigkeit gemeint ist: Nichts wissen. Gemeint ist in der Propaganda gemeinhin das Dresdner Elbtal in Bezug auf die geringen Möglichkeiten, dort zu DDR-Zeiten ARD und ZDF empfangen zu können. Ob dieser Sprachgebrauch originär in der DDR-Bevölkerung entstanden ist oder von der Westpropaganda erfunden und in Umlauf gebracht wurde, läßt sich derzeit nicht ermitteln. Jedenfalls wurde der Terminus häufig von der Bevölkerung gebraucht, wie auch manche Original-Nazi-Wörter, insbesondere jene, die von RIAS, ARD, ZDF etc. wach- und in Erinnerung gehalten wurden.
Taliban – Westweltlich diktierter Feindname für afghanische Männer, die ihr Land befreit haben. Wie die Westweltler ihre Feindbilder und Feinde, Mordopfer usw. immer öfter falsch benennen: → Nigger, -> Saujude, -> Vietcong, → Stasi, → Staatsnahe, → Begünstigte, → Pädophile usw. Auffällig: Taliban sind nur männlich und die wurden 20...25 jahre lang immer öfter von afghanischen Weibern hyterisiert. In der Zeit, da die afghanischen Männer ihr Land befreiten, waren es weit überwiegend akzentfrei deutsch sprechende jungsche hübsche, fremdländisch aussehende Weiber. Die keiften nach den west-deutsch-arischen Vorgaben, die T. seien gegen Frauen und Frauenrechte. Was vergessen machen sollte: Die afghanischen Männer befreiten unter Einsatz ihres einzigen Lebens das Land, während die Weiber, die die Westdeutschen im Zwangs-Gez-TV gegen sie hetzen ließen, sich in den westdeutschen Betten der Mörder der Männer ihres Volks sühlten. Daß das ein Grund sein könnte, diese Weiber nicht dafür zu belohnen und die Verordnungen der Mörder nicht als seligmachend anzusehen, darf den Brd-Keiftussen nicht zwischen die Keifzähne kommen.
Talkshow-Dramaturgie – die aber nach Belieben der Herrschenden darüber hinaus, also auch in der internationalen Politik, im Bumstag usw. allgemein gilt: Wer keift, hat recht, wer heult ist Opfer.
Tammtamm –> mit großem Tammtamm
Tantiemenbetrug
– Anfang der 1990er haben die Kolonialherrscher über
ihre Gleichschaltungspropaganda mitteilen lassen, die DDR-Medien
hätten über die gekauften Kontingente hinaus West-Pop-Musik
in Form von Schallplatten verkauft. Eine Schlechtigkeit mehr, der der
DDR und ihren Funktionären vorgehalten, also behauptet, aber
nicht bewiesen wurde. Merkwürdig, daß das Labal Amiga, das
mittlerweile in das Eigentum eines großen Westkonzerns, nämlich
BMG, übergegangen war, nicht auf Schadensersatz verklagt worden
ist. Auch hier gibt es wieder eine bzw. mehrere Pointen:
Zum
einen haben RIAS, SFB, Radio London und wie sie alle hießen
peinlich darauf geachtet und propagiert, daß man die aktuellen
Popsongs mitschneiden konnte. Über Verwendungesbeschränkungen:
nur privat, höchstens eine Sicherheitskopie, kein Tausch usw.
war nie die Rede. So lange die DDR nicht angschlossen war, durften
und sollten die DDR-Bürger die heute als angebliche Brd-Bürger
geltenden Verwertungsregeln ignorieren. Zum anderen hat die
DDR-Verwertungsgesellschaft AWA, die gegenüber den
internationalen Gesellschaften abgerechnet hat, sich alle Mühe
gegeben, bei öffentlicher Verwendung von Tanzmusik die Anteile →
60/40 durchzusetzen. Das wiederum wurde schon zu DDR-Zeiten von der
westlichen Anti-DDR-Propaganda als (politische) Zensur kolporiert und
wurden die DDR-Bürger von westlicher Seite aus bestmöglich
aufgehetzt, diese Regel zu mißachten. Insbesondere ab 1990
wurde dann vielfach medial erzählt, wie AWA, FDJ,
Einstufungskommissionen usw. ausgetrickst wurden, indem auf den
AWA-Listen etwas anderes geschrieben, als tatsächlich gespielt
wurde. Aktiv unterstützt von den Westmedien. Und also wurde der
DDR und ihren Funktionären einmal mehr vorgeworfen, was der
Westen gewollt hatte, daß es in ihr geschehe. Und zwar zur
Unterminierung ihrer Ordnung. Das konnten die Original-Nazis nicht
schlechter. Und es belegt einmal mehr, daß und wie sehr die
Anschluß-Szenarien von 1990 diejenigen der Jahre 1938 und 1939
sind.
Täter
- die meisten DDR-Opfer des jetzigen Systems werden vom System T.
genannt, womit die Strafe, die ihnen - zumeist ohne Rechtsgrundlage
oder auf Grund von Sondergesetzen, die gegen die
UN-Menschenrechtsdeklaration und EU-Menschenrechtskonventionen
verstoßen - gerecht oder wenigstens gerechtfertigt, rechtens
erscheinen soll. Obwohl ja sonst immer argumentiert wird, jedenfalls
Anfang bis Mitte der 1990er, dass Gerechtigkeit keine
rechtsstaatliche Kategorie sei, vor allem wenn die „Ostler“
Gerechtigkeit fordern. Was – nebbich – quatsch ist. Wenn
die 1990 zu Ostdeutschen degradierten DDR-Bürger schon keine
100% Entlohnung bekommen, die sie zuweilen zaghafter als zaghaft
fordern, bekommen sie wenigstens die Bestrafung der "Täter",
die sie zwar nicht gefordert haben. Was allerdings behauptet wird,
indem Bohley, Klier, Thierse, Schorlemmer usw. zitiert und als
Repräsentanten „östlichen“ Wollens ausgegeben
werden. An den massenmedial vorgeführten „T.“ können
die anderen DDR-ler dann sehen, dass sie noch Glück gehabt haben
und wie gut es ihnen geht, auch wenn sie sich nicht zu den ihre
Diäten verprassenden Politleithammeln-“Ost“ gehören
dürfen. Zu diesen „Ostdeutschen“ gehörten
allerdings auch Biedenkopf, -> Genscher, -> Bodo, der
Jesus-Rammler. Was schön die Indifferenz der Terminus belegt.
In der Propaganda über vor-, außer- und
gerichtlich Beschuldigte werden dieses oft Täter genannt, ohne
daß sie verurteilt wären. Das ist gem. StGB der Brd
verboten. Wird aber nie geahndet. Erst das Gerichtsurteil ist Beweis
und Legitimierung, einen Beschuldigten für schuldig zu erachten.
Erst dann ist er im Sinne des StGB ein (Straf-) Täter.
Sprachlich, sprachlogisch ist jeder, der etwas tut, ein Täter
bzgl. dieses Tuns. Strafrechtlich ist aber nur der Schuldige ein
Täter, ohne Schuldspruch zunächst Beschuldigter, mit der
Anklage dann Angeklagter. Diese sprachliche Indifferenz wird von den
Herrschaftsmedien gern und oft genutzt, Unschuldige zu Kriminellen zu
machen und damit vorzuverurteilen: → Honecker, → Mielke, →
Ewald, → Krenz, → Demmler, → Kachelmann usw.
->
Täter-Opfer-Dichotomie.
Täter-Opfer-Dichotomie
– schon im Verlauf des kriegerischen Anschlusses der DDR wurde
das Täter-Opfer-Schema durch die Meinungs-Führungs-Offiziere
durchgesetzt. Analog zu Jude-Arier ab 1933, dem die Original-Nazis ab
1933 ihre -> Geltungs-Juden fertigmachten und ebenso un- bzw.
antichristlich. Zuvor gab es in der Brd eine solche
Brachial-Verzerrung der Erzählung angeblicher und wirklicher
Straftaten nicht. Insbesondere nicht im Bereich des Politischen.
Insbesondere zeigt der Vergleich der Propaganda bzgl. der
Nazimassenmörder einerseits und andererseits der DDR-Politiker,
→ „Staatsnahen“ und sonstigen Verfolgten
gegensätzliche Sprech- und Verfahrensweisen.
Um die
Zustimmung der Volksgenossen zu erreichen und dem Ausland gegenüber
die Diskriminierung der Juden als gottgewollt-gerecht darzustellen,
haben die Nazi-Propagandisten die Juden ab März 1933
staatsoffiziell kriminalisiert. Die angeblichen Opfer dieser
angeblichen Kriminellen waren die armen arischen Volksgenossen. Siehe
dazu den -> Volkszorn um den 9.11.1938. Dieser angebliche
Volkszorn war ja laut Propaganda die Reaktion auf die Gemeinheiten
der Juden. Spätestens mit dem Beschluß der sogenannten
Endlösung brauchte man die Kriminalisierungsbehauptungen gegen
einzelne Juden nicht mehr. Das wäre auch viel zu aufwendig
gewesen, und seit Stalingrad spürten die Original-Nazis, daß
ihnen die Zeit weglief. Selbstverständlich wurden die
Kommunisten schon zuvor, nämlich ab dem Abend des
Reichstagsbrands und sofort maximal kriminalisiert, verfolgt,
erschossen, erschlagen, weggesperrt usw.
Die Methode des
-> indirekten „Beweises“ wird seit 1990 gern und oft
gegen DDR-Bürger angewendet: Je hysterischer das (zumeist
weibliche) DDR- und „Stasi“- und ->
„Zwangs-Adoptions“-“Opfer“ in einer Talk (=
Laber) Schohs auf sachliche Pro-DDR-Argumente antwortet, falls solche
zugelassen/möglich sind, ansonsten auch und zumeist ohne diese,
je lauter die Mutter des „Opfers“ (z.B. Gueffroy) weint
bis heult, desto schuldiger die DDR und ihre Funktionäre. →
Wer keift hat recht, wer heult ist Opfer! Dieses Täter-Opfer-Schema
spielte auch seine gebührende Rolle bei der Suizidierung von
Kurt -> Demmler. Was im -> ScheiSS-Staat nicht öffentlich
reflektiert werden darf. Einige Zeit nach dem Fall Demmler gab es den
Fall -> Kachelmann, der immerhin dieses Prinzip in seinem und
seiner Frau Buch reflektierte. Aber wesentlich nur als seine
persönliche Erfahrung, nicht als systemisch, nicht als
allgemeingültig. Nicht als schon zig Mal vor ihm appliziert. Das
Buch durfte in Auflage von 80.000 Exemplaren erscheinen. Wofür
er ausgelacht wurde. Von wegen „nur“. -> Opfer, worthy
and unworthy victims (würdige und unwürdige Opfer), ->
Täterakte, → DDR-Opfer, → SED-Opfer, →
Stasi-Opfer, -> Täterfamilie,
Täterakte – die -> „Stasi“-Akten der sogenannten -> Täter. Die tatsächlich die Opfer des faschistischen Anschluß-Terror-Regimes sind. Mit der staatsoffiziellen Festlegung auf den Terminus durch das -> „Stasiunterlagengesetz“ und Gleichschaltung mit den Volksverhetzungsmedien wird der Brd-Volksgenosse auf diesen widersinnigen Wortgebrauch festgelegt. Der Terminus T. ist absichtsvoll angelehnt an den Wortgebrauch in Urteilen nach StGB. Somit wird suggeriert, es handle sich bei den -> IM des -> MfS um Kriminelle. Die rechtstaatliche -> Unschuldsvermutung wird schon durch den Wortgebrauch ad adsurdum geführt. Im Strafprozeß sind vermeintliche Täter, bevor sie schuldig gesprochen sind, Beschuldigte. In der Anti-IM-Hetze der arische Herrschaft wie in der frühere antijüdischen unter den Original--> Nazis ist jeder Beschuldigte automatisch das, wessen er beschuldigt ist. -> Alteigentümer, -> Täterfamilie
Täterfamilie
– Um 2016 oder 2018 erfanden die Besatzer das perverse
„Forschungs“-Projekt T. Analog zur „Forschung“
der Original-Nazis zu Juden inklusive Schädelvermessung,
Nasenkennzeichnung usw. Von wegen des jüdischen Bluts. Die Uni
Greifswald oder Rostock verkündete ein Projekt, mit dem
untersucht werden sollte, wie Kinder von → „Stasis“
durch die Tätigkeit „krank“ geworden seien. Nicht
etwa durch das Mobbing ab Ende 1989. 2022 ist das Projekt mit T. als
Suchwort auf Anhieb nicht mehr zu ergoogeln. Man findet zunächst
fast nur NS-Fälle.
Das Projekt diente der
Weiterführung der Anti-“Stasi“-Dauer-Kampagne, indem
die Kindergeneration mittels dieses Projekts unter die selbe
Erzählung subsumiert werde.
Tatoo, Tatooing – als Mode verkaufte Selbstkennzeichnung der Zugehörigkeit der untersten Klassen und Schichten der Gesellschaft. Die Original-Nazis haben diese Kennzeichnung, insbesondere in den KZ ihrerseits vorgenommen. Dort durch gestreifte Kleidung, farbige Winkel und Tätowierung. Die Usamerikanisierung der Nazi-Methoden hat die Herrschaft gelehrt, daß es viel effektiver ist, dies die Untertanen selbst tun zu lassen. Immer notwendiger wurden neuere Formen der Kennzeichnung der Klassenzugehörigkeit, da der Konsumismus traditionelle Klassenunterschiede, insbesondere äußerliche, verwischt hat. In dem Maße, in dem das klassische Lumpenproletariat eben nicht mehr an Lumpen zu erkennen ist, soll es eben durch seine Tätowierungen zu erkennen sein. In dem Maß, in dem der schlechte Geschmack der Unteren nicht mehr an ihren IKEA-Möbeln zu erkennen ist, soll er eben am → Arschgeweih zu erkennen sein usw. → Epilation, → Piercing
Tautologie – als Falschsprechtechnik, auch als → tautologische Verstärkung. In Termini wie → 'ehemalige DDR' und 'Partei des demokratischen Sozialismus' wird tautologisch indirekt bewiesen, daß die DDR schon zu Zeiten ihrer Existenz ehemalig war und der Sozialismus in der DDR prinzipiell undemokratisch und undemokratische gewollt gewesen sei. Dieser Parteiname bedeutet, daß der größte Teil aller Diskussionen und sogenannten Aufarbeitungen an denen die Gysi-Gang beteiligt war, schwachsinnig waren. Denn wenn man vordergründig darum stritt, ob und inwieweit es und wie in der DDR zuging, ob jemand die oder jene Rente zu beanspruchen habe, ob Betriebe geschlossen werden, wer warum Geld bekommt und Privilegien, wen die PDS angeblich vertrat: Der Parteiname entschied das Ergebnis der Diskussionen vorab. Wie die Urteile in den Gerichtsverfahren gegen DDR-Bürger vorher schon feststehen und wie eine Diskussion pro → Abtreibung sinnlos ist. → Zwangstautologie
tautologische Partei – schon mit der Umbenennung der SED in → PDS 1990 wurde die Art → indirekter Beweis geliefert, die die Herrschaft gern hat. → Tautologie
tautologische Verstärkung – siehe Systematik, → brutaler Mord
Team – loser Verbund von Menschen, deren Zusammenhang reduziert ist auf Arbeitsaufgaben. Im Gegensatz zum -> Kollektiv, das der Natur des Menschen als soziales Wesen entspricht. So ist es im T. regelmäßig verboten, sich über die Einkommensverhältnisse zu unterhalten oder sie sonst zu kommunizieren, zu offenbaren, Privates bleibt „außen vor“. Schon aus Gründen des Selbstschutzes. Denn im T. ist letztlich jeder jedes Konkurrenten um den Arbeitsplatz, und Wissen über die eigenen privaten Ansichten und Verhältnisse könnte irgendwann einem anderem im T. zum Konkurrenzvorteil werden. Die Individuen heißen i.d.R. falsch -> Arbeitnehmer, und oft basiert die T.-Mitgliedschaft auf Zeitarbeitsverträgen und/oder sogenannter Leiharbeit. Was in Kollektiven überhaupt nicht vorkam. Beliebiges Beispiel: Prostituierte könnten nie Mitglieder eines Bordell-Kollektivs sein. Sie sind – wenn es mehr als eine Prostituierte in dem Bordell gibt, Team-Mitglied. Auch Straßenhuren können Teammitglieder sein des Straßenhurenteams, aber nicht Kollektiv-Mitglied. -> Wissen ist Macht, Arbeit, → Arbeitsstelle.
Telekommunikationskundenschutzverordnung (TKV) – schützt die Deutsche Telekom AG vor den (Zwangs-) Kunden bzw. vor deren Schadensersatzforderungen entgegen der Annahme, die das Wort suggeriert, diese T. würde die Kunden schützen. -> Verjährungsgesetz, -> widersinnige Wortverwendung
Telespargel – von der DDR-Propaganda in Umlauf gebrachte Bezeichnung für den Berliner Fernsehturm. Im Westen immer denunziert als SED-Propaganda. Anläßlich des 40. Jahrestags des Fernsehturms, am 3.10.2009 ausgestrahlt, in einem Porträt über das Bauwerk verwendet man diese Bezeichnung ohne jegliche Hähme. Walter Ulbricht hat wieder einmal gewonnen, es darf nur nicht erwähnt werden.
Tendenzbetrieb – per höchstrichterlichem Urteil von Kirchensteuerzahlern, denn je höher die staatlichen Positionen, desto wichtiger ist in arisch-christlich-fundamentalistischen Systemen die Mitgliedschaft in dieser Herrschaftsorganisation, darf die Staatskirche von ihren Mitarbeitern verlangen, dass diese Kirchen-Mitglieder und also Kirchensteuerzahler sind. Auf diese Art wurden vor allem in -> Deutsch-Nordost in den 1990er Jahren zwangsweise Mitglieder akquiriert. Während die arische Herrschaftspropaganda die angeblichen Zwänge in der DDR permanent virtuell -> nostalgisch Vervielfältigte, zwang die Staatskirche Mitarbeiter des DDR-Gesundheits-, -Sozial- und Schulsystems, deren Einrichtungen von den Kirchensteuer zahlenden Staatsfunktionären wie -> Stolpe, -> Hildebrandt u.a. der Staatskirche in den Rachen geworfen wurden, deren -> Zwangs-Mitglieder zu werden. Andernfalls hätten sie christlich-nächstenliebend in die Arbeitslosigkeit und also in die soziale Gosse entlassen werden können.
Teplice – als Teil → Deutschlands
Territorium – eines der Wörter, die in der Brd-Propaganda – in der massenmedialen wie in der diätenkorruptiblen – vermieden werden, wenn es im die DDR geht. Stattdessen wird i.d.R. das Wort → Gebiet verwendet.
Terror(ist) – Wortgebrauch, insbesondere nach dem 11.9.2001 analog dem der Nazis gegen französische, italienische, griechische, jugoslawische, sowjetische, jüdische etc. Partisanen und Ghettokämpfer und in Bezug auf die Bombardements der Briten und USA auf deutsche Städte.-> Terrororismus
Terrorismus
– traditionell wesentlicher Bestandteil der Politik der USA und
fast aller führenden westlichen Staaten. Der Terminus darf aber
in der offiziellen und öffentlichen Sprache der Politik nicht
auf die Politik der Brd, USA, Frankreichs, Großbritanniens usw.
angewendet werden. Stattdessen wird er aber, insbesondere seit dem
11.9.2001 zur Bezeichnung des Handelns verschiedenster Personen,
Personengruppen und Staaten benutzt, gern auch für
Befreiungsbewegungen und Widerstandskämpfer. Und zwar gemäß
des von Noam Chomsky analysierten und aufgezeigten Filters 'worthy
and unworthy victims'. Dem normal gleichgeschalteten (->
Gleichschaltung) Brd--> Volksgenossen wird dieses Zweierleimaß
erleichtert, indem offizielle oder offizöse Definitionen gemäß
der Technik der -> Totalitarismus-Doktrin gar nicht erst
ausgereicht werden. So kann dieser Sprachgebrauch nicht zu
Widersprüchen mit irgendwelchen Definitionen führen, da es
die ja offiziell nicht gibt.
Die Original- -> Nazis
verwendeten den Terminus ebenfalls schon so. Ihr Staats-Terrorismus
war gemäß ihrer Staatsdoktrin und -propaganda ein
völkischer Kampf um einen Platz an der Sonne, Ausdruck
heldischen Herrenmenschentums, ein Selbsthauptungs- und
Selbstverteidigungskampf etc., während der Verteidigungskampf
sowjetischer, jugoslawischer etc. Partisanen und französischer
Résistance-Kämpfer T. war und entsprechend rücksichtslos
bekämpft wurde. Wie auch im Irak von den US-Truppen.
Insbesondere die wahrheitswidrige Darstellung des eigenen Terrorismus
als „Kampf gegen den Terror(ismus)“, also als Kampf gegen
die sich Verteidigenden ist typisch für arische Jesus-Systeme.
Um diese Darstellung für die Massen der vom System Verblödeten
und mit Anteilen aus den Erpressungen und militärische Raubzügen
Ruhiggestellten halbwegs plausibel erscheinen zu lassen, werden
regelmäßig Ursache und Wirkung vertauscht, werden
(selbst-) erfüllende Prophezeiungen verwendet, die
terroristischen Unterstellungen auf ausgeprägte Feindbilder
basiert. Dem Feind wird dabei regelmäßig das Menschsein
abgesprochen und ihm werden – selbstverständlich –
die Menschenrechte nicht zugestanden. Indem er sich verteidigt,
greift er die abendländische Kultur an, er wird
völkerrechtswidrig angegriffen, gekidnappt, verschleppt, er hat
– selbstverständlich - kein Anspruch auf ein faires
Verfahren. Er gilt im Moment der Anklage als schuldig, das Strafmaß
steht vorher schon fest, es wird aber trotzdem verhandelt. Nicht um
die Schuld und das Maß der Schuld festzustellen, sondern um ihn
vorzuführen, um an ihm die inquisitorischen Instrumente zu
zeigen, um ihn mittels des Verfahrens schon hinzurichten. Wie im Fall
Milosevic.
Üblicherweise werden dabei auch, wie zu
so vielen anderen Gelegenheiten die kausalen Zusammenhänge
negiert, zum Teil werden die kausalen Zusammenhänge umgekehrt.
Das klassische Beispiel hierfür sind die Bombardierungen Londons
und Coventrys einerseits, die zuerst waren, und die von Hamburg und
Dresden andererseits, die die Antwort waren. Die bis heute von
Hitleranhängern als Verbrechen der Engländer hysterisiert
wird. Ohne daß das, worauf die englischen Bomben Antwort waren,
überhaupt erwähnt wird, normalerweise.
Aber
schon sie aktuellen Bombardements London wurden von den Nazis mit
Hohn und Häme illustriert, und mit einer damals wohl neuartigen
Selbstverständlichkeit wurden diese Völkerrechts- und
Kriegsverbrechen in die Welt hinausposaunt.
Auch die DDR
hatte etwas gegen Terrorismus. Allerdings differenzierter. Es gab
u.a. den Terminus → „individueller Terror“ als
Differenzierung und für die Begründung der Verneinung des
Terrors. Da in der kommunistisch-sozialistischen Geschichtsschreibung
u.a. der rote Terror dem weißen entgegengesetzt wurde. Denn der
Terror der Anti-Hitler-Kräfte, insbesondere der Partisanen wurde
im Prinzip bejaht. Deswegen brauchte die DDR-Propagnada bzw.
Ideologie einen Differenzial-Begriff.
Rückblickend
und mittels Gleichschaltung ist dieser Differenzial-Begriff, wie so
viele andere aus der DDR (Klassenkampf, Klassenjustiz, Dialektik, ),
abhanden gekommen und vergessen gemacht worden. Und damit auch das
Denken. -> Terror
the intra-German border – ins Englische übersetzte völkerrechtswidrige Negierung der DDR und ihrer souveränen Rechte als Völkerrechtssubjekt. Diese englische Übersetzung wurde nicht zuletzt gebraucht und verwendet, um die Menschenrechtsbeschwerden von DDR-Bürgern in Strasbourg zurück zu weisen. Es werden also mit völkerrechtswidrigen Formeln Menschenrechts-Beschwerden negiert. -> innerdeutsche Grenze
Themenwoche Toleranz – Mitte November 2014 veranstaltete die Ard eine T.T. Der Brd-Volksbenosse lernt, wem gegenüber alles er tolerant sein soll: Schwulen, Geschlechtsumgewandelten, Kriegstreiber, Asylbewerbern, tibetanischen Mönchen, Drohnenpiloten, Abergläubischen, Menstruierenden, kommerziellen Lügner, Koksdealern, Vergewaltigern (aber nur arischen), Totschlägern, insbesondere wenn diese ihre Strafe verbüßt haben. Für wen die staatsoffiziellen Toleranzregeln nicht gelten, wird nicht angesagt. Der Volksgenosse lernt es nur indirekt: → DDR-Bürger, -> „Stasis“, → Heiden, → Atheisten, → nicht Jesussteuer zahlende Kirchenkritiker, Wahrheitsverkünder usw.
Theologie der Verblödung - die religiöse, also glaubensmäßige Begründung und damit das wesentliche Fundament der -> Verblödungspolitik und -kultur. War in der -> Theologie der Verstellung schon angelegt und ist nach Wegfall der Verstellung voll zum Ausbruch gekommen als ein Gedankenkrebs nach langer Inkubationszeit, der seine Symptome vorher schon zu erkennen gab. Ein geschulter, aufgeklärter Blick vorausgesetzt.
Theologie
der Verstellung - der DDR-Stadtpfaffe als oberster Pazifist der
DDR! Diese Lachnummer war Jahre lang eine der grotesken Komödien
der Weltgeschichte, inszeniert durch ARD, ZDF, BND, CIA, ->
Eppelmann u.a.m.. Unter Mißbrauch der Gutgläubigkeit von
Jugendlichen und der Friedenserziehung unter der Ägide der SED.
Wieviel Tonnen Kreide Eppelmann und seine BND- -> V-Leute
gefressen haben und über welchen Konten die Kosten beglichen
wurden, wird wohl nie zu ermitteln sein. Bekannt ist, dass jeder
Pfaffe ab 100 DM aufwärts pro Monat sogenannte "Bruderhilfe"
kassierte, ihren rattengefangenen Mitläufern aber nur die
500...600 Mark der DDR zugegeben haben, die sie offiziell von der
Ostkirche bekamen.
Ein weiterer Aspekt sind die
christelnden Ost-Aktivisten im westlichen Auftrag, zumeist direkt
geführt über die Ständige Vertretung (auch schon zu
Gaus' Zeiten!) und durch beauftragte Journalisten, die sich noch
Jahre nach dem Ende der DDR als Bündnisgrüne (z.B.
Wollenberg-Lengsfeld) verstellten oder als SPDler (z.B. Barbe), bis
die Tarnerei und Verstellerei nicht mehr funktionierte oder unnötig
geworden war und sie offen in die Partei übertraten, deren
Politik sie immer schon vertreten hatten: die der Theologie der
Verstellung.
In den 70ern und 80ern waren ehrliche
Friedensfreunde auch in den Kirchen Anhänger der Theologie der
Befreiung, deren Exponent Ernesto Cardenal in der offiziellen DDR wie
in der nicht offiziellen hohes Ansehen besaß. Wenig bekannt
ist, dass der polnische Papst heimtückisch und in Zusammenarbeit
mit der CIA einen Wortführer der Theologie der Befreiung nach
dem andere kaltgestellt hat, nicht wenige auch hat kaltmachen lassen,
bei gleichzeitiger heimlicher Finanzierung der Hochrüstung
südamerikanischer Diktatoren- und reaktionärer Privat- und
Untergrundarmeen durch die Vatikanbank. So ist z.B. Erzbischof Romero
wahrscheinlich aus Waffen erschossen worden, die die Papstkirche
finanziert hat. Dieser Hierarch ist auch im Angesicht seines Todes
nie als Held und Märtyrer der westlichen Welt gefeiert bzw.
durch den polnischen Papst entsprechend gewürdigt worden. Er hat
gegen die Orders verstoßend sich mit dem gemeinen Volk gemein
gemacht, sich erweichen lassen, Menschlichkeit gezeigt, zumal gegen
die gemeinsamen Machtinteressen der USA und der Papstkirche, womit er
jeglichen Pardon verwirkt hat.
Man kann mit Fug und Recht
sagen, dass die Theologie der Verstellung in Südamerika wie in
Europa von einem vollen, durchschlagenden Erfolg gekrönt war.
Siehe dazu: Noam Chomski, Deterrent Democracy, Robert Hutchison, Die
heilige Mafia des Papstes.
Auch im Westen hatte und hat
die Theologie der Verstellung einen nicht unwesentlichen Stellenwert.
So wird dem Wahlvolk suggeriert, durch die 1998er Bundestagswahl
hätten die Parteizugehörigkeiten des Außenministers
und des Kriegsministers gewechselt. Das ist ein Irrtum. Diese
Positionen waren und sind fest in katholischer Hand. Das ist
mindestens aus zwei Gründen wichtig: 1. Läuft man mit
evang-elenden Personen Gefahr, dass die ihr durch die Drecksarbeit
eventuelle beschwertes Gewissen mit sich herumtragen, und 2. dass der
Papst und damit die CIA über die Beichtväter die
BRD-Politik hinreichend kontrollieren können. Das ist schon ein
Bubenstück aus dem Tollhaus der Weltgeschichte: Am Tage Steine
schmeißen und Abends beim Pfaffen beichten, also die eigenen
Kumpels verpfeifen. In der Beichte nämlich. Denn Joseph Fischer
ist nie aus der katholischen Kirche ausgetreten, was ihn so recht
brauchbar macht, für diese Politik.
Theorie/“Theorie“
- arischer Herrschaftsblödsinn wird gern als Theorie (->
Rassentheorie, -> Totalitarismus-Theorie (beide keine Theorien,
sondern „Theorien“ usw.) verkauft, womit dem arischen
Volksgenossen verlogen klargemacht wird, es handle sich bei diesen
Ideologismen um Wissenschaft. Die Rassen-“Theorie“ der
Nazis war von Anfang an keine solche, also nicht Wissenschaft,
sondern eine rassistische Ideologie. Zwar gab und gibt es
Rassentheorien, beschäftigen sich Wissenschaftler verschiedener
Disziplinen auch mit Rassen, aber das, was die Nazis als angebliche
Rassentheorie propagierten, hatte damit nur sehr weit und nur
verfälschend zu tun. Adäquat verhält es sich mit der
Totalitarismus-Doktrin, die bekanntlich unter wesentlicher Beihilfe
der CIA erfunden und in Umlauf gebracht wurde. So wurden Frau Hannah
Arendt und ihre Bücher lange Jahre von der CIA finanziert.
Vorraussetzung -> antitotalitaristisch wie „rassentheoretisch“
denken und argumentieren zu können, ist, solche Kategorien-Paare
wie Wesen – Erscheinung, wesentlich – unwesentlich, Form
– Inhalt, Ursache - Wirkung etc. am besten nie gekannt zu
haben. Also wissenschaftliches Denken, Grundmethoden
wissenschaftlicher und der Erkenntnis überhaupt zu ignorieren.
Ein Indikator ist, daß mittels dieser beiden
angeblichen Theorien keinerlei Vorhersagen getroffen werden können.
Während man mittels der Astrologie Vorhersagen treffen kann,
z.B. auf Grund von Berechnungen erfolgreich schon mehrfach weitere
Planeten vorhergesagt hat, die KPD auf Grund marxistischer Denkweise
in den Reichspräsidentenwahlen propagierte hat: „Wer
Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt,
wählt den Krieg“ und recht behalten hat, auch gegen die
rechte SPD-Führung, die propagiert hat, mit Hindenburg Hitler
und Krieg verhindern zu wollen, was in der arischen
Brd-Geschichtsschreibung nazimäßig-gleichschaltend
unterdrückt wird.
Über den Erzählungen
dieser beiden Doktrin stehen andere, die nicht einmal eine
einigermaßen zuverlässige Zuordnung in die Kategorien
zulassen. Weder ließ sich unter Adolf mittels dieser „Theorie“
verläßlich bestimmen, wer Jude sei, da der Grundsatz →
„Wer Jude ist, bestimme ich“, dies unmöglich machte,
noch ließe sich eine Totalitarismus-Definition sicher anwenden,
schon deshalb, weil es keine gibt. Die auf die DDR und Sowjetunion
jahrzehntelang angewendeten Totalitarismus-Beschreibungen treffen
vielfach auch auf Brd, USA, Israel usw. zu, dürfen dann aber
nicht erwähnt werden. Siehe dazu auch -> Systematik,
Pseudowissenschaftlichkeit
Therapie statt Recht – asozial-medizinmißbrauchender Grundsatz totalelitärer arischer Herrschaft. Da das arische Unrecht einerseits massenhaft krank macht (Alkoholismus, Suizide, Depressionen, Schizophrenie, psychosomatische Erkrankungen etc.), aber den Kranken – selbstverständlich - das Recht auch nach der Erkrankung verweigert werden soll und wird, zwingt das System die Verunrechteten in die Therapie, wo sie lernen dürfen, dass sie schlechte Frustrationsverarbeiter seien, alles falsch machen, selbst schuld sind und sich im übrigen das Unrecht nur einbilden. So werden die Entrechteten einerseits bis in den Tod hinein ruhiggestellt, andererseits werden mehr oder weniger Privilegierte eingebunden; die Beherrschten dürfen, anstatt sich gemeinsam Freiheit zu erarbeiten, darin gefangen, sich wechselseitig zu beschäftigen.
Thierse,
Wolfgang – auch „WoThi“ genannt –
Quoten-Ostler in der Kolonialpartei SPD. An welchem man besonders gut
die Funktion des Diäten genannten monatlichen Schweigegelds
beobachten kann. T. versteht auf Grund seines
DDR-Germanistik-Abschlusses das wortreiche Verschweigen des
Wesentlichen exzellent und ist dadurch für die
Kolonialherrschaft über Deutsch-Nordost so wertvoll, dass er es
bis zum Bundestagspräsidenten bringen durfte. T. ist auch ein
Beispiel dafür, dass und wie die Ostler vor 1990 die
westdeutsch-arischen Gesellschaftsspielregeln missverstanden und dass
und inwieweit man ihnen dies aus Gründen der Machtpragmatik
durchgehen ließ. T. ist nämlich katholisch, die SPD ist
aber das politische Profitcenter der evangelischen Kirche.
T.
musste sich nachwendig selbstverständlich auch als politisches
-> Opfer selbstdarstellen (siehe auch -> Eggert, ->
Eppelmann). Die von ihm verbreitete Legende lautete, er sei wegen
seiner katholischen Ideologie aus dem DDR-Kulturministerium entfernt
worden, in dem er in den 1970ern als junger Mann zu arbeiten
angefangen hatte. Selbstverständlich wurde ein adäquater ->
Vergleich mit BRD-Verhältnissen nicht in der selben
Öffentlichkeit zugelassen: Wie viele bekennende ->
Kommunisten durften denn in den 1970er Jahren in einem BRD-Kultur-
oder Kultusministerium tätig sein? War das nicht die Zeit der
Brandtschen Berufsverbote, als -> Kommunisten in der BRD unter dem
Motto „Mehr Demokratie wagen“ nicht einmal Briefträger
oder Lokführer sein durften? -> Palast der Republik,->
Berliner Stadtschloß
Tibet(berichterstattung) – propagandistisches Referenzobjekt der BRD-Arier gem. dem → Hanussentrick. T. wurde und wird gern in der -> Menschenrechtsfrage strapaziert, wenn man nicht gerade größere Lieferverträge mit der VR China abschließen möchte. Für die DDR-Bürger insbesondere interessant und verhöhnend, da die Propagandaargumentatorik dahin geht, Tibet sei durch China völker- und menschenrechtswidrig annektiert und kolonial verwaltet, da die Inhaber von Spitzen- und Entscheidungspositionen sämtlich Han-Chinesen seien, also aus Zentralchina kämen. Abgesehen davon, dass diese Behauptung von kaum jemanden in der BRD verifiziert werden, ergo als Propaganda einfach so hingenommen wird, obwohl sie nicht wahr sein kann, da die Oberbürgermeisterin von Lhasa, der Hauptstadt von Tibet , Frau Drogar Tibeterin ist, darf dieselbe Schlussfolgerung für Deutsch-Nordost selbstverständlich nicht gezogen werden. In einer Extra-1-Sendung am 17.12.2011 gegen Mittag über Selbstverbrennungen von Mönchen und -innen wird über „massiven Zuzug“ von Han-Chinesen berichtet und darüber, daß zwar enorme Investitionen in die Region gingen, aber die Tibeter nichts davon hätten. Also werden genau die Verhältnisse des Anschlußgebiets Deutsch-Nordost kritisiert, allerdings transformiert nach China, während dergleichen Bemerkungen für Deutsch-Nordost tabu sind. Eine besondere Rolle bei der Anti-China-Propaganda spielt der sogenannte → Dalei Lama, siehe auch → Internetzensur in China.
Tiervergleiche bzw. -gleichsetzungen - wesentliche Ähnlichkeit zwischen Nazi- und BRD-Propaganda: Juden = Ratten, Ungeziefer; Intellektuelle, Schriftsteller = Pinscher usw. In der DDR gänzlich ungebräuchlich, da hießen die Ausrutscher "schlimme Typen" u.ä. Nicht zuletzt ein gewisser Dr. Taubert, auch „Ratten-Taubert“ genannt, steht für diese schlimme Kontinuität arischer Herrschaft. Als schlimmer arischer Jurist und Mitarbeiter in Goebbels' Propagandaministerium war er der Erfinder bzw. Urheber des Films „Der ewige Jude“, in dem neue Negativ-Maßstäbe gesetzt wurden in der Verwendung der Filmkunst zur Verblödung und Verrohung der Deutschen. Insbesondere die Verwendung immer schnellerer Schnitte in Verbindung mit falscher, unzutreffender Kommentierung (siehe ->Systematik) ist hier zu nennen. In der BRD blieb ihm wegen seiner Nazis-Vergangenheit die große offizielle Karriere versagt. Immerhin durfte er als Berater Franz-Josef Strauß einflüstern, was man dessen Ausdrucksweise dann auch anhörte.
Timoschenko
– Aufsteigerin, Privatisierungs-Profiteurin, Gallionsfigur der
organgenen → „Revolution“. 2011/2012 wegen
Korruption, Amtsmißbrauch etc. verurteilt und ins Gefängnis
überstellt. 2012 setzt dann die koloniale Weltherrschaft eine
neuartige Propaganda-Kampagne in Gang: Sie sei krank, der Chef der
Berliner Charité, Einhäupl, fuhr selbst zu T. ins
Gefängnis und forderte, daß T. zur Behandlung nach Berlin
ausreisen können müsse. Es handele sich um einen
Bandscheibenvorfall (!), T. machte geltend, sie habe kein Vertrauen
zur Medizin i.d. Ukraine und verweigerte jegliche Behandlung, damit
die Notwendigkeit, nach Berlin reisen zu müssen. Ihr
Hungerstreiks ist eine gute Grundlage für weitere hysterische
Verstärkung des Themas. Mitte Mai, als klar wurde, daß
sich Regierung und Justiz auch nicht mit Boykottdrohungen in Sachen
Fußball-Europameisterschaft erpressen lassen, bricht sie den
Hungerstreik ab. Offenbar erlauben Staat und Justiz, daß
weitere deutschen Charité-Ärzte zu ihrer Behandlung
dorthin fahren.
Die Kampagne macht einmal mehr deutlich,
wie Gleichschaltung im Spätfaschismus der Brd funktioniert: Es
gibt Themen/Kampagnen, die werden hysterisiert, anderer nicht. Es
gibt Themen, die dürfen kontrovers diskutiert werden, anderer
nicht. Da wir es in diesem Moment offenbar mit einem → „Opfer“
der Feinde (→ worthy and unworthy victims) gilt das →
Opfer-Kritik-Tabu. Also darf nicht einmal angefragt werden, ob T.
nicht hätte die Verhältnisse in den ukrainischen Knasts
ändern können, als sie selbst Regierungschefin war, wenn
diese so unaushaltbar sind. Und daß sie selbst doch hätte
die Medizin reformieren können usw. Über die Setzung eines
neuen internationalen „Rechts“-Standards wird schon gar
nicht öffentlich reflektiert: Man muß als Häftlich
des Strafvollzugs nur sein Mißtrauen in die Medizin(er)
ausdrücken und die Annahme der medizinischen Hilfe verweigern,
um daraus das Recht abzuleiten, aus der Haft entlassen zu werden.
Abgesehen davon, daß ein Vergleich mit dem Fall ->Milosevic
ganz und gar nicht infrage kommt und niemand die Frage stellt, warum
Einhäupl ihm genauso wenig geholfen hat wie den 9 zwischen
Januar und November 2009 in den Berliner Knasts suizidierten. Das
Durchziehen dieser durch und durch absurden, blöden,
idiotischen, terroristischen, menschenrechtswidrigen Kampagnen ist
phänomenal.
Mittels dieser Kampagne wird ein
souveräner Staat mittels de Prinzips der falschen Alternative
bzw. Doppelbindung in unsäglicher Weise erpreßt:
Einerseits wird von den anderen Staaten außerhalb der
Kernländer der EU und der USA und Kanadas eine unabhängige
Justiz verlangt, andererseits wird die Regierung erpreßt, indem
negative Folgen auf die EM angekündigt werden. Wenn nun die
Regierung das Urteil gegen T. revidert, außer Kraft setzt o.ä,
um den Forderungen der Deutschen Weltherrschaftsaspiranten
nachzukommen, beweist sie, daß die Justiz nicht unabhängig
ist usw.
Tierschutz – in Deutschland seit 1933, also von den Nazis auf gesetzliche Grundlage gestellt.
Tigerkäfig(e) – in den Greuelgeschichten über die DDR, die schon in den 70ern und 80ern erzählt wurden, insbesondere in die DDR hinein über „Kennzeichen D“ und andere Sendungen, spielte die Haftanstalt Bautzen immer eine besondere Rolle. Ab 1990 wurde Bautzen – wie fast alles andere auch – täglich neu erfunden und verstärkt und immer grauenvoller. Z.B. wurden nun die Hofgang-Räumlichkeit (für Untersuchungsgefangene?) nun Tigerkäfige genannt. Eine recht miese Denunziation. Denn als Tigerkäfige waren Gefangenenboxen der US-Killer in Vietnam für Vietnamesische Bürger bekannt geworden. Enge Boxen, die aus kaltem Stein(?)-Böden und -Wänden bestanden, nach oben mit Stacheldraht abgeschlossen waren, in denen menschliche Körper dichtgedrängt saßen. Die jüngeren Empfänger der Anti-DDR-Propaganda verstehen bald unter T. nur noch eine Gemeinheit bzw. angebliche Unrechtsstaatlichkeit der DDR. Daß in den USA und in der Brd dergleichen nicht anders gehandhabt wurde und wird wie in der DDR, kann kaum noch gedacht werden. Siehe dazu auch → Hanussen-Trick. Ein weiteres Mal erkennt man, daß eine Realität, für die man ein böses Wort als Etikett hat, als böse gesehen wird bzw. leichter böse gesehen werden kann. Ob es nun der → 'Mauerschütze' ist (dem kein -> 'Gossenschütze') oder die 'Zwangsadoption' oder die → 'Rache der Russen'. Am 13.8.2014 wird auf Ghetto-Funk „mdr“, dramatisch vorgetragen durch den Ex-DDR-Bürger (der es mal besser bzw. richtig wußte oder auch immer noch weiß) in Kollaboration mit einem ehemaligen DDR-Häftling. Der viel von Stasi faselte, von Brutalitäten, von Terror. Der darin bestand, daß die „brutalen“ Wärter mit Gummiknüppeln auf den Fußboden geschlagen haben. Die USA haben allein in Vietnam über 2 Mio Menschen ermordet und Millionen mehr gequält, verletzt und zig Tausende Fehlgeburten verursacht... Gleichgesetzt wird das per Terminus T. mit Schlagen mit Gummiknüppeln auf den Fußboden...
Titel – 1. Wichtiges Signum in einer Angeber- und Hochstaplergesellschaft. Weit wichtiger als Können und dieses mehr als ersetztend. -> Alt-, 2. Ergebnis eines zivilrechtlichen Rechtsstreits. In der Öffentlichkeit wird gern der falsche Eindruck erweckt und aufrecht erhalten, man bekäme vom Gericht -> Recht. Man bekommt statt dessen einen Titel. Teuer bezahlt und deswegen noch lange nichts wert.
Tittenmagazine
– Druckerzeugnisse, die das (männliche) Publikum lehren,
die natürliche Sexualität als unvollkommen, unzureichend zu
begreifen, Sexualität schließlich als marktgängige
Produktpalette zu begreifen und kaum mehr ohne Geld denken zu können.
Wodurch vom vermassten Publikum immer weniger ohne bzw. außerhalb
kostenpflichtiger Produkte und Dienstleistungen Sexualität
gedacht und gelebt werden kann. Sowohl zur Plausibelmachung der
Produkte und Dienstleistungen, als auch für die Effektivierung
der Herrschaft braucht diese die Konventionalisierung der Sexualität.
Mittels Vorgabe von Bildern von Sexualobjekten und Sex-Techniken.
Nicht zuletzt wird dem männlichen Konsumenten wie auch der
Nichtkonsumentin ein Stellenwert der Frau demonstriert und mindestens
unterbewußt gemacht, der – entgegen den Parlamtents- und
evangelischen Sonntagsreden – wieder dem angestammten Platz der
katholischen Weltordnung entspricht.
Vor allem die
katholische Staatskirche begriff frühzeitig und erfolgreich die
Regulierung der Sexualität als eines der mächtigsten
Herrschaftsmittel überhaupt. Folgerichtig stellte sie Regeln
auf, Gebote und Verbote, die zu befolgen waren, und ahndete jegliche
Regelverstöße. Mit dem Schwinden des direkten Einflusses
der Staatskirchen in den bürgerlichen -> Demokraturen
verbreiten diese ihre Ge- und Verbote zunehmend über T., Sex-
und Pornostrukturen, betrieben bzw. unterstützt von
gutkatholischen und bestevangelischen Verlegern, Intendanten etc. So
wurde das Schmuddelblatt „super illu“ auf dem Gebiet der
Deutschen Demokratischen Republik und für die dortigen
Eingeborenen bekanntlich von dem katholischen Verleger Hubert Burda
platziert. Wobei die katholische Kirche zu 30% direkt an dieser
Unternehmung beteiligt war und die Beteiligung erst zurückzog,
als diese bekannt wurde. Die T. sind allgegenwärtig, in jedem
Zeitungskiosk hängen die Titten-Titelseiten zu Dutzenden und für
alle gut sichtbar, elektronisch über Kabel, Satellit,
Videokassette, also von jedem konsumierbar. Die Menschen sollen schon
von Kindesbeinen an die Widernatürlichkeit des Lebens als
Marktteilnehmer wie -objekt gewöhnt werden und diese Rollen
unreflektiert akzeptieren lernen.
Die direkte Porno- und
Titten-Propaganda wird unterstützt durch die allgemeine. So
wurde spätestens ab Frühjahr 1990 die Pornosierung der
DDR-Bevölkerung, die Eröffnung jedes Uhse-Ladens auch
sogenannt -> öffentlich-rechtlich als eine gewonnen
Befreiungsschlacht gefeiert. Die Propaganda verkündete, die
natürlich gelebte Sexualität in der DDR sei -> Ersatz
gewesen, da die Menschen die feinen Hilfsmittelchen hätten
entbehren müssen. Dass die Fixierung auf diese, diese Normierung
der Sexualität ein Verlust von Freiheit bedeuten könnten,
durfte über keinen der vielen Kanäle auch nur ansatzweise
diskutiert werden. Kein Wunder: In den Rundfunkräten sind die
Pfaffen oberste Aufsichtsführer, die Intendanten,
Chefredakteure, Redaktions- und Abteilungsleiter sind (fast) alle
brave Kirchensteuerzahler.
Selbstverständlich
schenkten dieselben Medien, die die Schlangen vor den neu eröffneten
Läden filmten und feierten den Aussagen der Enttäuschung
oder Ablehnung keinerlei Aufmerksamkeit wie sie auch nicht
recherchieren durften bzw. wollten, inwiefern die gewerblichen Sex-
und Porno-Angebote im Anschlussgebiet vor allem von denen genutzt
werden, die zum kolonialen Hilfspersonal aus dem Westen gehören.
-> Freikörperkultur, -> Tittitainment
Tittitainment - „Errungenschaft“, die die DDR-Bürger in ihrer Mehrheit zwar nicht gewählt, aber bekommen haben. Der Terminus ist, leicht erkennbar, aus den Wörtern Titten und Entertainment gebildet. So dürfen die Arbeitslosen, Entsolidarisierten und Asozialisierten mit der Bierflasche vor dem TV-Gerät sitzen und in bewegten, bunten Bildern anglotzen, was sie im Leben nicht mehr bekommen: Konsumismus, Fernreisen, Arbeit, Sex usw. -> Tittenmaganzine, -> Jesus-Vorbehalt
Todesstrafe
– In der Brd mit ihrer Gründung abgeschafft. So daß
– Zufall, Zufall! - Nazimassenmörder a priori nicht zum
Tode verurteilt werden könnten/durften. Für die
Haftsstrafen, zu der einige wenige dann verurteilt wurden, waren sie
sofort oder kurz nach Haftantritt zumeist – leider, leider –
zu krank.
Analog ist auch die → Anwesenheitspflicht
im Brd-Strafprozeß zu werten. Massenmörder konnten deshalb
nicht angeklagt und nicht verurteilt werden, weil das StGB von Anfang
an der totalen Asymmetrie der Verhandlungsweise Tür und Tor
öffnete. In der DDR wurden solche Leute auch in Abwesenheit
verurteilt. In der Brd prinzipiell nicht.→ Raub
Todesstrafe (ohne Gesetz) – 2012 wird der Einsatz von Militär-Drohnen so genannt. Daß auch in deutschen Knasts, wie z.B. gegen Kurt → Demmler im Februar 2009, T.o.G. Vollstreckt wurde und wird, darf nicht erwähnt werden.
Todesstreifen
– -> Kampfbegriff, abgeleitet aus der Vorstellung, die
Grenze zwischen DDR einerseits und BRD sowie Westberlin andererseits
sei der Streifen in der Landschaft bzw. auf der Landkarte, auf dem am
meisten bzw. am deutlichsten bzw. typischerweise und überhaupt
gestorben wurde. Abseits von diesem ideologischen Dogma und objektiv
betrachtet sind die Bundesautobahnen die Todesstreifen, auf denen im
Vergleich zur Staatsgrenze der DDR zur BRD ein vielfaches an Toden
produziert wurden. Man spricht offiziell von 4.000 Autototen pro
Jahr. Die Bundesautobahnen sind auch Streifen in der Landschaft bzw.
auf den Landkarten. Selbstverständlich würde die
Autoindustrie eine solche -> Begrifflichkeit nicht zulassen.
Wollte ein Bundeskanzler so etwas behaupten, würde er nicht nur
nicht im Privatjet zum Wiener Opernball mitgenommen, wie einst
Schröder, sondern sofort abgesetzt. Und selbstverständlich
ist eine solche Begrifflichkeit für andere Grenzen, an denen
über die Jahre und Jahrzehnte mehr gestorben wurde oder wird,
deren Grenzregime aber nicht das des -> Feindstaates DDR, sondern
z.B. der USA oder das eigene ist, tabu. Um die Toten dieser Grenzen
und auf den Bundesautobahnen wird keine menschenrechtelndes Gewese
gemacht, diese Toten haben auch keine Mütter, schon gar keine,
die wie Frau -> Gueffroy hunderte Male pro Jahr ins Fernsehen
weinen dürfen. Die auch für öffentlliches Weinen und
ihr Zeugnis nicht mit einem Job in einem Ministerium belohnt
werden.
Um diesen Kampfbegriff zu bekräftigen wurden
nach 1989 durch "Forschungen" einiger ewigen Kalten Krieger
die Zahl der Toten von knapp 300 auf über Tausend erhöht.
Für diese "Forschungen" werden Millionen und aber
Millionen ausgegeben, ganze Heerscharen sogenannter Wissenschaftler
profilieren sich Jahr um Jahr an der Leiche DDR, indem sie
zusätzliche Leichen finden. Während es offenbar als völlig
unwichtig gilt, wie viele Todesopfer das Einreißen der
DDR-Grenzbefestigungen gekostet hat.
Einer
Veröffentlichung des "Focus" 7/2000 zufolge stieg in
Folge des DDR-Endes die Herzinfarktrate mit mortalem Ausgang der DDR-
bzw. Ex-DDR-Bürger ab Ende 1989, also mit Übernahme aller
Machtpositionen durch Westler und deren Begünstigte, die sie
systematisch zu -> Mobbingpositionen ausbauten, von weit unter auf
weit über Alt-BRD- bzw. West-Niveau, so dass nur auf Grund der
Herzinfarkte in 10 Jahren ca. 150.000 Tote zu beklagen sind. Das
macht, summa summarum, ca. 1.126 Mauern. Womit im Nachhinein aus dem
sogenannten Todes- ein Lebensstreifen wird, denn offensichtlich hat
die "Mauer" 30 Jahre lang das Herzinfarkt-, Heroin-,
Raubüberfall-, Kriegs- und weitere Risiken deutlich gesenkt.
An
der BRD- bzw. Schengener Grenze sterben heute pro Jahr mehr Menschen
als an der DDR Staatsgrenze in 30 Jahren. Indem die DDR-Grenze die
DDR-Bürger Jahrzehnte lang vor den Exzessen des westlichen
Autoverkehrs geschützt und wirksam die Indoktrination des
Kraft-durch-Freude-Werkes (mit der Marke Volkswagen), ihrer
Konkurrenten und ihrer Regierungsmarionetten zu Gunsten perverser
Autophantasien wenigstens gedämpft haben, wurden wesentlich mehr
Tode verhindert, als der DDR jetzt als Mauertote vorgerechnet werden.
Diese Vergleiche und einfachen mathematischen Oprationen dürfen
in den systemeigenen Medien nicht gezogen werden. →
DDR-Todesgrenze
Todeszone – in einer Propaganda-Sendung am Abend des 26.2.2012 wird die DDR-Staatsgrenze T. genannt. Das geschah einerseits in Analogie zum → Todesstreifen, vergrößert ihn andererseits, eben vom Streifen zur Zone. Im weiteren Erzähltext wird viel Propaganda-Grusel ausgeteilt. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge spielen i.d.R. keine Rolle. Es gilt zudem immer das → Tragik-Tabu.
Toleranz
– viel und gern verwendete Vokabel, das angeblich geforderte
bzw. geübte Verhalten der ach so zivilisierten
BRD-Gesellschafter bezeichnen sollend. Auch hier gehört zur
Herrschaftsfunktion der Wortverwendung, dass die Verwender keinen ->
Begriff davon haben bzw. geben, was T. eigentlich sei. Obwohl bzw.
gerade weil das Wort oft und wichtig bis emphatisch verwendet wird.
Aus der Verwendung läßt sich pragmatisch ableiten, dass
die Wortverwender für T. halten, ihrer eigenen Meinung
zuzustimmen, wenn diese von anderen geäußert wird. Z.B.
tolerieren West- -> Meinungsführer ausdrücklich
Äusserungen von durch sie selbst wegen ihrer Unterwürfig-
und Verwendbarkeit im Sinne der westlichen -> Fremdherrschaft
handverlesenen Ostlern, vor allem wenn sie munter Nachplappern, was
ein westlicher Meinungsführer ihnen gerade vorgesagt hat. Bzw.
Verhalten gutzuheißen, das ihren eigenen Verhaltensforderungen
entspricht. Ein -> aufklärerischer T. - -> Begriff meint
aber gerade das Aushaltenkönnen, Anerkennen, Respektieren von
Meinungen, Verhaltensweisen etc., die denen eigenen entgegenstehen,
fremd sind, diese sogar in Frage stellen. Die westdeutsche
Arier-Gesellschaft simuliert regelmäßig T. und
praktiziert, erzeugt permanent und in steigendem Maße
Intoleranz. Sowie die daraus folgende offene Gewalt. Im Innern wie
nach außen. → Evangelen seien toleratanter (anderem
Aberglauben gegenüber). Der Zuwachs an Toleranz gegenüber
schwulen seit den 1970ern müssen die Pädophilen
insbesondere seit den 1990ern doppelt und dreifach überzahlen.
DieToleranz Nazis gegenüber – die gar keine Toleranz ist
und dem Verhalten der SS gegenüber der SA entspricht –
wird den ehrliche und aufrechten, gebildeten und nicht gekauften und
nicht abgeschworen habenden DDR-Bürern schlimm
heimgezahlt.
Mitte Novmber 2014, am 16., wird auf
„tagesschau24“ die Themenwoche T. verkündet. Und
tatsächlich wird festgestellt, daß jeder T. anders
verstünde und sich daraus ein Problem ergebe. Es darf aber nicht
festgestellt werden, daß das nicht nur auf dem Begriff T.
zutrifft und daß diese Inhaltsleere eine gewollte und
systematisch verwendete Technik arischer Herrschaft ist. Die wir →
Begriffsauflösung nennen und i.d. Systematik erklären.
Töpfchen-Pfeiffer,
auch Nachttopf-Pfeiffer – Christian Pfeiffer, Direktor des
Kriminologischen Instituts Niedersachsens, hängte 1999 seine
wundersame „These“ an die große Glocke, die
DDR-Bürger seien rechtsradikal, weil sie kollektiv auf dem
Töpfchen saßen, → kollektives Töpfchensitzen
genannt. Selbstverständlich standen ihm von „Spiegel“,
FAZ usw. bis in die sogenannt öffentlich-rechtlichen Sender jede
Menge Platz und Zeit zur Verfügung, um seinen Blödsinn
möglichst oft und möglichst vielbeachtet zu wiederholen,
selbstverständlich durften authentische -> DDR-Bürger an
selber Stelle in selbem Umfang weder diesen Blödsinn Blödsinn
nennen, noch ähnlich umwerfende Thesen über die Westler
veröffentlichen. Pfeiffer bezog sich übrigens auf ->
Maazens Erstling, ohne dessen Relativierungen der späteren
Veröffentlichungen auch nur zu erwähnen. Ein Beleg mehr für
den Dienst, den Maaz der Herrschaft erwiesen hat gegen die
Bedürftigen. T.-P. erhielt vom zwangsangeschlossenen DDR-Volk
seinen Ehrennamen „Töpfchen-Pfeiffer“ und wurde von
der Herrschaft für die Signalisierung seiner besonderen
Verwendbarkeit zum Justizminister geschlagen. Merke: Je blöder,
desto verwendbarer!
Womit logischerweise quasi „bewiesen“
ist, daß (das Negative an) Hitler, Himmler, Goebbels, Noske,
Wilhelm Zwo und all die anderen Rechtsradikalen der ersten Hälfte
des 20. Jahrhunderts ein Produkt der -> Deutschen Demokratischen
Republik gewesen sein müssen, denn bekanntlich gab es erst in
dieser das massenhafte sogenannte → Zwangstopfen. Und da ja die
Zahl der Rechtsradikalen in die Millionenen ging, muß auch an
diesen die DDR schuld gewesen sein.
totalelitär – Herrschaftstendenz und letzliche -form elitären Denkens und elitär strukturierter Systeme. Die eigentliche Problematik auch der Naziherrschaft. Fälschlicherweise wurde, nicht zuletzt durch die Beeinflussung des Nazi-Ideologen > Heidegger und seiner -> Phänomenologie sowie durch das Sponsoring durch CIA und andere durch Hannah Arendt diese Problematik als -> totalitär beschrieben. Dabei unkritisch die Sprache der Nazis ernst und leider auch als wahrhaftig nehmend. Nach dem Motto: Weil die Nazis selbst gern das Wort total benutzen (auch wenn sie womöglich gar nicht wissen, was total, Totalität ist), muss das System totalitär genannt und als totalitäres System angesehen werden. Da auch das System der USA totalelitär ist, durfte sie kein Wort benutzen, das genauso gut als Bezeichnung für den einen wie für den anderen Staat gebraucht werden konnte. → erniedrigend
totalelitäre Herrschaft – Herrschaft, die auf zwei Grundsäulen thront: Totalität (Imperialismus, Monopol) und Elite. die totale Herrschaft einer -> Elite. Auch wenn diese Grundfesten demagogisch ins „Volksgemeinschaftliche“ (Original-Nazis) oder ins „Demokratische“ (Original-Nazis unter US-Aufsicht nach 1945 und deren Rechtsnachfolger) verbrämt werden.
totaler Anschluß – ein von Roesler geprägter wissenschaftlicher Terminus für den Anschluss der DDR, diesen dem Euphemismus von der Vereinigung und den fünf neuen Ländern entgegensetzend.
Totalitarismus/totalitär
- Herrschaftsdoktrin, die u.a. auf → Hannah Arendts "Elemente
und Ursprünge totalitärer Herrschaft" zurückgeht
bzw. zurückgeführt wird. Die meisten Verwender dieser
antiaufklärerischen ideologischen Totschlagkeule zeigen auf
Nachfrage, dass sie kaum eine Ahnung haben, was Frau Arendt gemeint
haben könnte, schon gar Detailkenntnisse gehen diesen
Propagandisten der -> Verblödung regelmäßig
vollständig ab.
Beredtes Beispiel hierfür waren
die Propaganda-Breitseiten, die anläßlich der Beseitigung
des Lenin-Denkmals vom Berliner Lenin-Platz (von den Besatzern
zwangsumbenannt in „Platz der Vereinten Nationen“), in
denen sich z.B. der Pate, also oberste Mafioso von (West-) Berlin und
Kopf der Lando-Bande, Landowsky auch auf Arendt bezog. Er behauptete,
diese habe Lenin als totalitären Herrscher gekennzeichnet,
weshalb sein Denkmal weg müsse. Und die gesamte Öffentlichkeit
schwieg dazu gleichgeschaltet. Kein wissendes Gelächter,
keinerlei Empörung angesichts dieser verblödenden Blödheit.
Tatsächlich hatte Arendt genau das Gegenteil geschrieben.
Für
den gemeinen Agitator in Medien, Schule und Plenarsaal genügt
i.allg. der Gemeinplatz, daß die Nazidiktatur, die regelmäßig
fälschlich und in manipulativer Absicht und in Nazi-Tradition
als -> Nationalsozialismus bezeichnet wird, wie auch die
vermeintlich kommunistischen beide eine t. Soße seien. Eine
Ableitung dieser Behauptung findet nur noch selten statt. Dieser
Allgemeinplatz ist bereits so allgemein wie die Erkenntnis, dass die
Erde eine Scheibe sei und Astrologie eine Wissenschaft usw. Der
Zeitgeist und Androhung entsprechender Strafen vorausgesetzt, bedarf
diese "Erkenntnis" keinerlei Begründung mehr. Wenn
dann aber wieder einmal eine der beliebten Ableitungen vonnöten
scheint, z.B. in historistischen Schulsendungen oder in
Propagandastücken gegen die Leiche DDR, so wird diese ->
Gleichsetzung, zumeist als -> Vergleich verkauft, aus dem
Hintereinanderschneiden ähnlicher oder wenigstens scheinbar
ähnlicher Bilder abgeleitet. Zuweilen wird mittels
Helligkeitsregler nachgeholfen und ähnlich gemacht, was es nicht
von sich aus sein will. Z.B. von Aufmärschen der SA und der FDJ.
Dabei wird peinlich genau darauf geachtet, dass nicht etwa das
Hintereinanderschneiden von Bildern des RFKB (Rotfrontkämpferbundes),
aber auch des Reichsbanners u.ä. einerseits und der SA
andererseits zu dem Gedanken verführen könnten, die
angebliche "Kopie" sei schon vor dem angeblichen "Original"
da gewesen und die Ähnlichkeiten beträfen nicht nur die
angeblichen t. Organisationen und Ideologien, sondern auch andere,
die gar nicht als ähnlich dargestellt werden
sollen.
Philosophisch betrachtet stellt die T.-Doktrin
eine Destruierung des logischen, aufgeklärten Denkens, Revision
humanistischer Grundpositionen dar. Der T.-Vorbehalt wirkt sich dabei
annähernd so desaströs aus wie der Jesus-Vorbehalt: Seit
z.B. Heraklit gehört es zum Fundus des Menschheitswissens, daß
das Wesen einer Sache, eines Prozesses nicht identisch zusammenfällt
mit seiner Erscheinung bzw. den Erscheinungen, daß beide
einander durchaus widersprechen können und das Wesen nicht
(unbedingt) direkt aus der Erscheinung ableitbar ist, d.i. daß
das Wesen der Sinneserkenntnis nicht zugänglich sein muß.
D.h. das Wesen einer Sache, eines Prozesses etc. zu erkennen, ist
eine Leistung des analytischen wie des abstrakten Denkens.
Ein
anderer Aspekt der Wesen-Erscheinung-Problematik ist, dass das Wesen,
das ja eine gedankliche Abstraktion ist, die immer unter einem
bestimmten Aspekt, hinsichtlich eines Denkmodells gedacht wird, dahin
tendiert, einfach, singulär zu sein, während die
Erscheinung(en) dahin tendiert, vielfältig zu sein, ins
Unendliche auszuufern. Das wiederum bedeutet hinsichtlich der
T.-Doktrin, dass von vornherein und immer -> Willkür am Werke
ist, der Wunsch bzw. die ideologische Vorgabe der Vater bzw. die
Mutter des Gedankens ist, d.i. die Gleichsetzung. Indem die
Erscheinungen einer Gesellschaft ins Unendliche gehen, wird der
ideologische Auftraggeber bei entsprechender Bezahlung des Autors
immer hinreichend viele "Ähnlichkeiten" geliefert
bekommen, die man nun - uralte philosophische Erkenntnisse
ignorierend - nur noch mit ihrem Wesen gleichsetzen muss, das dadurch
genauso ähnlich ist wie die ähnlichen oder ähnlich
gemachten Erscheinungen, und schon kann alles "bewiesen"
werden, ohne daß irgend etwas wirklich bewiesen wäre. Weil
- philosophisch betrachtet - in solchen Fragen alles nichts
ist.
Genauso einleuchtend wie die landläufigen
T.-"Beweise" ist folgender Video-"Beweis", dass
die Erde eine Scheibe ist: Man nehme eine Scheibe Brot und stelle
mittels Nahaufnahme ihre Oberfläche dar. Dahinter schneide man
in dem Video eine ebene, hellgraue Stein- oder Sandfläche,
irgendwo auf dieser, unserer Welt, die nach Möglichkeit eine
gewisse Porösheit aufweist. Sollten die Strukturen beider
Oberflächen auf den ersten Blick zu unähnlich sein, passt
man diese optisch an durch die Wahl des Zoomfaktors. Nachdem man also
beide Flächen als ähnlich (genug) dargestellt hat, zeigt
man nun die Brotscheibe von der Seite und - voilà - schon ist
"bewiesen", dass auch die Erde eine Scheibe ist. Wie die
des Brots. Dass die Sonne sich um die Erde dreht, muss man genauso
wenig beweisen wie die BRD Demokratie, jedermann kann beides
jederzeit sehen. Er - oder sie - muss nur den eigenen Kopf
ausschalten und zeitgenössische, aufgeklärte Vernunft
ignorieren.
Die T.-Doktrin hat somit in der
christelnd-abendländischen Unkultur und Antiwissenschaft die
Nachfolge des ptolemäischen Weltbildes angetreten und vertritt
dieses würdig. Z.T. um es bzw. Teile davon wieder hoffähig
zu machen. Jenes repräsentiert wie dieses die
antiwissenschaftlichen Ambitionen der christelnden Herrscher, ist der
Prüfstein für die Gefolgschaft, die Ablehnung führt zu
Berufsverbot und Verfolgung. Das Bekenntnis zur T.-Doktrin ist
selbstverständlich Voraussetzung zum Zugang zu mittleren bis
höchsten öffentlichen Ämtern und zum
Einschaltquoten-Journalismus für Geld. -
Totalitarismus-Theorie
Totalitarismus-doktrinär
gesprochen ist der Delphin genauso ein Fisch wie die DDR totalitär
war. Da die T.-Doktrin aus den erwähnten antiaufklärerischen
Intentionen heraus weder verläßliche Regeln kennt noch
konsistente Definitionen, soll diese hiermit geliefert werden, und
zwar abgeleitet aus der Pragmatik dieser Propaganda. Sie lautet: „Was
ähnlich aussieht, ist gleich, aber nur, was gleich sein soll,
darf ähnlich aussehen“. Diese kurze Formel erfaßt
sämtliche Gleichsetzungen und Weglassungen, mit denen die Brd-,
aber auch die anderen westlichen Volksgenossen bei Bedarf illustriert
bekommen, warum und wie das Gleichheitszeichen zwischen rot und braun
zu setzten ist. Wie es schon Schumacher auf Nazi-Geheiß und für
ihr Geld (das sie von Kommunisten, Juden und anderen Völkern
raubten) tat.
Weithin unbekannt ist die Tatsache, daß
der Begriff schon vor 1945 und vor der Eröffnung des →
kalten Kriegs verwendet wurde. So schrieb der deutsche Botschaftsrat
von Dirksen in einem Brief an das Auswärtige Amt vom 10. Juli
1938 vom „Ausgleich mit den totalitären Staaten“.
Welche damit gemeint waren, geht aus dem Brief allerdings nicht
hervor. → erniedrigend
Totalitarismus-Theorie
– war nie eine solche, sondern von Anfang an
antikommunistischer, antiwissenschaftlicher Quatsch. Und gehört
also Totalitarismus- “Theorie“ oder -Doktrin geschrieben.
Da beim Sprechen Anführungsstriche schon mal überhört
werden können, sollte man mündlich immer Doktrin verwenden
oder sogenannte davorsetzen.
Die Bezeichnung als ->
Theorie verweist auf die arische Tradition. Die Original-Nazis
suggerierten durch die Verwendung des Terminus Theorie, sie wären
große Wissenschaftler und hätten eine ->
Rassen-Theorie, die aber ebenfalls nie eine Theorie, sondern unter
wissenschaftlicher Betrachtungsweise immer antiwissenschaftlicher
Quatsch war. -> Totalitarismus, -> Nationalsozialismus, ->
Systematik, -> Pseudowissenschaftlichkeit. Was diese sogenannte
Theorie wissenschaftlich wert ist, ermißt man schon daran, daß
ihre Propagandisten regelmäßig keine Definition(en)
abgeben können, geschweige denn, etwas Faßbares, das
einigermaßen konsistent wäre und wissenschaftlichen
Maßstäben genügen könnte. Diese „Theorie“
ist vielmehr, wie die schon erwähnte Rassen-“Theorie“
es unter Hitler war, eine Zusatzreligion, deren wichtiges Merkmal
ist, daß sie kompatibel ist zum Jesusfundamentalismus. Jede
Wissenschaft und jeder Wissenschaftler würde sich normalerweise
lächerlich machen, wenn er Kategorien wie 'Wesen und
Erscheinung' und ' Wesentliches-Unwesentliches' sowie
'Ursache-Wirkung' nicht oder falsch berücksichtigen bzw. nicht
auf wissenschaftlichem Niveau beherrschen würde. Wenn also ein
Zoologe die Delphine unter die Fische subsumieren würde, weil
sie im Wasser leben, schwimmen und tauchen usw. Die
Totalitarismus-Spezialisten leben gerade von der Erklärung, die
Erscheinung sei das Wesen. Als pragmatisch-aufklärerische
Kurzformel der Totalitarismus-Propaganda sei hier folgende Definition
angeboten, gewonnen aus der Pragmatik der Totalitaristen: Was ähnlich
aussieht ist gleich, aber nur was gleich sein soll, darf ähnlich
aussehen. -> Totalitarismus, → Systematik, Logische
Verstümmelung …, → Pseudowissenschaftlichkeit, →
Staat und Gesellschaft, → Hitler-Stalin-Pakt
Totschlag
– ursprünglich Verbrechen, Straftat, auf Grund derer ein
Mensch zu Tode kommt z.B. im Affekt ausgeführt. Lt. StGB der BRD
ist Totschläger, wer einen Menschen umgebracht hat, ohne Mörder
zu sein. Mörder ist, wer aus Mordlust, Habgier und sonstigen
niederen Beweggründen etc. jemanden umbringt.
Zur
Entsorgung der DDR und Verfolgung von deren Repräsentanten wurde
dieser Tatkomplex von den Staatsanwälten und Richtern kreativ
umgedichtet, dass man SED-und DDR-Funktionäre vor Gericht
stellen kann.
In der Medienöffentlichkeit wird dieses
Tun von Totschlagargumenten begleitet. Die dafür sorgen, dass in
jeder beliebigen -> Talkshow jeglicher Widerspruch sofort erstickt
werden kann. -> Ermordung
Tourismus – Teil des Konsums, des westlichen Sinns des Lebens überhaupt. In der Regel in Form des -> Massentourismus vom Bürger absolviert. Der aber doch ein Privileg einer Weltbürgerminderheit ist.
Trabant – meist produzierter und gefahrener Personenkraftwagen der DDR. Dieser PKW wurde ca. 40 Jahre in fast unverändertem Design gefertigt. Anfangs entsprach er in Leistung und Ausstattung den Kleinwagen westlicher Produktion. Später war er ein typisches Zeugnis DDR-deutscher Bescheidenheit. Ihre Eigentümer und Nutzer waren oft in Haßliebe dem „kleinen Stinker“ verbunden, der auch gern in der VR Polen, in Ungarn und der CSSR gefahren wurde. Die ökonomische Situation verhinderte ab den 1970er Jahren eine Weiterentwicklung der Produktion. Die Nichtrealisierung der Prototypen wurde ab 1990 propagandistisch der Kurzsichtigkeit der SED in die Schuhe geschoben. Während ab 1990 die Verächtlichmachungspropaganda dahingehend wirkte, dass viele ihre Trabis gegen BRD-Schrott-Autos tauschten, wurde der T. bald zum Kult. Die Produktion wurde alsbald eingestellt. -> Modenschauen, -> DDR-Design
Trabi – Kosename für den -> Trabant
Tragiktabu – für die Befeindeten arischer Herrschaftsysteme gilt das T. D.h. daß alle negativen bzw. negativierten Folgen ihres Tuns als gewollt erklärt werden. Diese Methode wird von Politniks, Justizkriminellen und Burenmedien weitestgehend → gleichgeschaltet angewendet. Regelmäßig, oft und gern werden auch eigene Schandtaten den Feinden untergeschoben. Ob diese nun gerade → Nigger, → Juden, → Bolschewisten/Kommunisten, → DDR-Bürger, → Mauerschützen, Vietnamesen, Kubaner, Russen, Jugoslawen usw. sind bzw. geheißen werden. Insbesondere werden die kausale Zusammenhänge, die zu den – vermeintlich – negativen Folgen führten, im Goebbelsstil nach Belieben zurechtgestutzt. Im Zusammenhang mit den Strafverfolgungen und Propaganda-Kampagnen werden so DDR-Funktionäre und DDR-Nationalpreisträger, siehe Kurt → Demmler, vorgeführt, strafberentet, krankgemobbt bis hinein in den → Suizid.. Wie vermeintlich diese Folgen sind, wird insbesondere bei Themen wie → Zwangsadoption, → Polikliniken, → Frontalunterreicht, → Ganztagsschule deutlich. Siehe zu letzteren auch → PISA. , → die Regierung Schröder erhoffte sich … → Tragödie, → tragischer Fehler, → tragischer Irrtum
tragischer Fehler – im Herbst 2015 zerbombte die US Air Force in Afghanistan ein Krankenhaus, was dann als t.F. verkauft wurde. Diese Propaganda-Pirouette war auch nur nötig, weil mit den Einheimischen auch einige Ärzte der Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) getötet wurden. Wenn nur friedliche Hochzeitsgesellschaften oder andere Arme dieser Welt getötet werden, sind das ganz normale „Kollateralschäden“ und werden kaum erwähnt. → Tragiktabu, → tragischer Irrtum
tragischer Irrtum – anläßlich eines bemerkenswerten Porträts des urkommunistischen DDR-Schauspielers Erwin Geschonneck wird auch die Versenkung des KZ-Schiffes Kap-Arkona erzählt und als tragischer Irrtum bezeichnet, denn versenkt wurde das Schiff durch die westlichen Allierten. Bei der „Wilhelm Gustloff“ ist das etwas ganz anderes. Da waren es sowjetische Kräfte, die das Schiff versenkt haben, also war es kein t.I., also weder tragisch, noch Irrtum. → Tragiktabu, → tragischer Fehler
Tragödie – am 14.4.2015 wird in einer Sendung des Ghettosenders mdr der Vietnamkrieg nazimäßig erzählt. Nämlich nicht als Krieg, sondern als Tragödie, in der sich der Süden dem Norden zu erwehren hatte, indem Ho Chi Minh der Gegenspieler der Amis war, in der angeblich ein Machtstratege dem anderen entgegensteht. Nicht etwa ausländische Invasoren wider die Interessen eines fremden, armen Volks morden und töten. Diese Erzählweise steht völlig asymmetrisch der der DDR und des Sozialismus entgegen: → Tragiktabu.
Tram – Abkürzung für Straßenbahn in Berlin ab den 1990er Jahren. -> Straba, -> Straßenbahn
transatlantische Solidarität – Beispiel für die sprachliche Enteignung der sozialistischen und Arbeiterbewegung. 1945 wäre kaum jemand auf die Idee gekommen, die Hilfe für Nazi-Kriegsverbrecher als Solidarität zu bezeichnen, nicht ihre Gegner, nicht sie selbst. Wie sie selbst sich auch nicht -> Nazis nannten. Denn Solidarität war eindeutig ein Wort der Arbeiter und tatsächlicher Sozialisten. Ein gewichtiges Kennzeichen übrigens für die demagogische Verwendung des Wortes Sozialismus in der Selbstetikettierung der Nazis. Spätestes mit dem polnischen Papst begann der Raub des Wortes Solidarität.
Transfer,
-kosten – nachdem Grund und Boden sowie produktives Kapital
der DDR in Westhand überführt wurde, die DDR-Bürger
zwangsarbeitslos gemacht wurden, war das nunmehrige Gebilde
Deutsch-Nordost, wie jede andere Kolonie auch, nicht mehr allein
lebensfähig. Wie in den afrikanischen Länder zunehmend, so
konnte auch die Bevölkerung von Deutsch-Nordost ihren
Lebensunterhalt nicht mehr selbst erwirtschaften. Also auch nicht die
-> Anschlussgebühren für den Anschluss an die BRD. Ein
nicht unwesentlicher Post dabei: Die Gehälter und Buschgelder
der Kolonialverwaltung. Seither bekommen die Ostler von Spiegel, FAZ
& Konsorten die Kosten vorgehalten, die das westliche Mutterland
Jahr für Jahr zuschießen muss, T. Genannt.
Nicht
zu Bewusstsein hingegen wird den Ostlern gebracht, dass jeder im
Osten nebst Gattin residierende Biedenkopf den Privatkonkurs von ca.
20 Ostfamilien bedeutete, den Geldverbrauch der einen und der zwanzig
Familien bedenkend, jeder mittlere Beamte 3-6 Konkurse. In den
TV-Interviews und -Porträts, in denen die privilegierten
Porträtierten angeben, sie seien in den Osten gekommen, um
aufzubauen, um tätig zu sein, noch einmal in ihrem Leben etwas
ganz Anderes und doch Verantwortliches zu tun, darf nicht anklingen,
wie viele DDR-Bürger unter ihrer Herrschaft eben das nicht
durften.
Transfer-Ostdeutsche – Bezeichner, die die „ostdeutsche“ Soziologin Yana Milev für DDR-Bürger verwendet, die ab Ende 1989 in die Brd transferierten. → Exil-Ostdeutsche, → Quoten-Ostdeutsche
Transplantation(en), Transplantationspolitik – einige der ersten großen Kampagnen zur Entsorgung der DDR aus der Geschichte und dem Gedächtnis ihrer Bewohner waren dem DDR-Gesundheitswesen gewidmet. Es waren rechtliche Regelungen geschaffen worden, die allen internationalen Standards, auch denen der UNO-Menschenrechtskonventionen und der WHO stand hielten, Schwerverletzten, Klinisch Toten etc. Organe entnehmen zu können. Voraussetzung, diese Kranken implantieren zu können. Da diese Regelungen anders waren als die westdeutschen, ließ sich nun munter draufhaun, ohne Rücksicht auf Verluste der jeweils anderen. Wieviele ärztliche Existenzen dabei zerstört wurden, ist nicht zählbar. Dass ein Land, ein System, dass sich nicht Billig-Nieren aus Indien besorgen kann und dies auch nicht will, andere Regeln benötigt als das arische DM-Großdeutschland, durfte nicht öffentlich diskutiert werden.
Trennungsgeld – offizieller Titel des -> „Busch“- bzw. „Schmutz“gelds auch -Zulage genannt. Anfang 2004 wurde bekannt, dass Verfassungs- und andere Richter, der Generalstaatsanwalt Rautenberg u.a.m. in Brandenburg (in diesen hohen Postitionen dürfen dort nur Westler firmieren) zu Unrecht Trennungsgelder in Höhe von zig Tausenden Euro bezogen haben. Bei gleichzeitiger Verarmung der Ostler. Die Bewilligungen bekamen sie von ihresgleichen. Westler, die zu Gunsten anderer Westler die Steuergelder verwalten. Das ist der selbe Generalstaatsanwalt, sind die selben Richter, die seit 1990 über die angeblichen moralischen sowie anderen Verfehlungen der Ostler den Stab brechen, Rechtsbrecher, die Ostler verarmen, ihre Existenzen vernichten, weil diese angeblich Recht gebrochen hätten.
Treuhandanstalt
-Gesellschaft über das DDR-Volksvermögen ursprünglich
von der Regierung Modrow zu dem Zweck gegründet, das
DDR-Volkseigentum für die DDR-Bürger in die Marktwirtschaft
hinüberzuretten. Dieser Gründungszweck wurde unter
(Vorspiegelung eigener Handlungsvollmacht) der Marionetten-Regierung
de Maizière und in deren Verantwortung in ihr Gegenteil
verkehrt, wofür sowohl die Kirchensteuer zahlenden Minister als
auch deren Kirchensteuer zahlende "Berater" aus dem Westen
eifrig sorgten, von denen mindesten 4 bis 5 jeden Ostler in der
Regierung 1990 permanent umstellt hatten. Aber auch der
SPD-Vorzeige-Linke Lafontaine hat seine Aktie am Beschiss: Als
Kanzlerkandidat wetterte er im Wahlkrampf Ost zwar gegen die T.,
vergaß aber zu sagen, dass der öberschte Untreuhändler,
Rohwedder, sein eigener Parteigenosse war. Den hätte er doch nur
an das Parteistatut erinnern müssen. Wenn er nicht erschossen
worden wäre, wüssten die Ostler vielleicht heute noch
nicht, welch fieses Spiel die SPDler gemeinsam mit den CDUhus
gespielt haben, den Ostlern das alte verlogene Spiel
Regierung-Opposition vorführend. So hat der eine oder andere
Mord auch sein Gutes. Denn die Partei musste für ihren
EX-Genossen nun Nachrufe veröffentlichen. Aus der von Modrow
beabsichtigten T. wurde so eine Untreuhand mit a priorischer
Strafverfolgungsbefreiung durch Freibrief des Dienstherren Waigel.
Die sogenannte Demokratie, ein Feudalsystem, in dem grundlegendes
Recht - immerhin das Strafgesetzbuch - per Ministerbrief außer
Kraft gesetzt wird. Wie bei den Nazis gegen Kommunisten und Juden
praktiziert! Den Ostlern wird der von diesen Staatsverbrechern
verursachte Schaden seit 1990 auf die -> Transferrechnung
gesetzt.
Die T. ist auch ein hervorragendes Beispiel
gezielter -> Mißwirtschaft und des Primats der Politik über
die Wirtschaft. Nicht zuletzt, dass man eine angeblichen Frau, Birgit
-> Breuel, Tochter eines der einflussreichsten Nazi- und später
BRD-Bankiers, eines der wesentliche Ariseure unter Hitler,
Münchmeyer, damit betraute, das DDR-Volksvermögen rein
rechnerisch auf Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen, wo Frauen
ansonsten bestenfalls in fast nichtssagenden politischen Ämtern
über Geld reden dürfen, so als Finanzsenatorin oder
-ministerin eines Bundeslandes, zeigt deutlich genug an, dass und wie
sehr der Crash gewollt war. → Treuhandstelle Ost, → Wende
Treuhandstelle Ost (auch Haupttreuhandstelle Ost) – Vorläufer der → Treuhandanstalt zur Arisierung der Liegenschaften und Reichtümer im besetzten Polen ab 1939.
Trotzki
– als Leo und Mit-Revolutionär → Lenins, ->
Stalins und der vielen anderen u.a. Ausweis für den großen
Beitrag, die Menschen jüdischer Herkunft aus eigentlich
naheliegenden Gründen, die aber in der Brd nicht angemessen
öffentlich erzählt werden dürfen, zur russischen
Revolution beigetragen haben. Das Zerwürfnis zwischen T. und den
meisten anderen Revolutionären darf immer nur als
Machtergreifung Stalins erzählt werden, nie umgekehrt als
Unwille bzw. Unfähigkeit Trotzkis, einzusehen, daß seine
Ideen nicht die besten und nicht mehrheitsfähig waren und er
sich ins Kollektiv hätte einordnen müssen. Insbesondere
dürfen bei diesen Auseinandersetzungen weder die jeweiligen
Mehrheitsverhältnisse, nicht die Begründungen der
Positionen erzählt werden. Zwar erzählt die Herrschaft, daß
T. aus der UdSSR ausreisen durfte und ausgereist ist, das darf aber
nicht erzählt werden als das Ansinnen der Partei und Regierung,
den Konflikt zu entschärfen. Wie auch nicht erzählt wird,
wie und warum T. von außen gegen die Gesellschaft der UdSSR
tätig war. Mit wessen Geld und wem zu Diensten. T. Ist das Role
model des sogenannten → Dissidenten
Anfang der 1990er
haben dann die Besatzer-Sende-Pfaffen diesen Namen benutzt, um eine
als Antwort auf eine Anti-„Ostler“-Serie mit Namen →
‚Motzki‘ verkaufte Serie und dessen Hauptfigur zu
benennen.