21.2.2024 an: monova.news (Rubikon)


Seit 1990 ist es so: Wenn der DDR-Bürger sich äußert, ist es immer falsch, denn er tut es immer falsch. Entweder ist er/es „ewig-gestrig“, womit seit 1990 DDR-“Nostalgie“ gemeint ist, anstatt bis 1990 Hitleristisches (= faschistische Gleichsetzungs-Propaganda), oder es ist angeblich ausländerfeindlich-nazi. Auch das nicht erst seit letztens. Sondern brd-propagandistisch seit 1990. Es ist zu lang oder zu kurz. Nie richtig. Es sind die falschen Wörter. Auch wenn es nur die sind, die Goethe, Heine, Brecht auch schon verwendet haben. Z:b: „Weib“. Aber wer kennt diese Autoren heute noch? Also mehr von denen als die Namen? Wer weiß das heute noch? Wer findet es normal, daß ein DDR-Bürger eine Meinung hat? Wenn die anders ist, als der durchschnittsverblödete Westler sie dem „Ostler“ zubilligt? Und die Staatspropaganda-Tusseriche im TV tun so, als wöllten Syrer und Afrikaner millionenfach in den ScheiSS-Staat migrieren wegen der früheren deutschen Nationalkultur, indem sie AfD-lern und ähnlichen einen ethnisch-völkischen, einen faschistischen Volksbegriff vorwerfen. Aber: Welcher Syrer, welcher Neger kennt Goethe? Tatsächlich dürfte das wichtigste Jugendbuch der „Deutschen“ mittlerweile der Koran sein. Ein Ergebnis u.a. der Pippi-Verblödung seit den 1960ern.


Der DDR-Bürger ist mit seinem Staat, der DDR, besiegt, und mit ihrer Abschaffung abgeschafft. Vor allem aus dem untertänigen Denken. Die Idee wird zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen erfaßt, wurde in der DDR gelehrt, Für die Kohl-Ard-Diktatur so logisch, daß sie dieses Wissen löschten aus den öffentlichen Diskursen. Mir wurde Ende 1989/Anfang 1990 endgültig klar: Das gilt auch für die Umkehrung. Wenn das Wissen die Massen verläßt. Das war 1990 so wie 1933.


Es gibt ihn gar nicht, den DDR-Bürger für die Import-Tussen-Alis-Hallalis noch selbstverständlich-bewußtloser als für die westgevögelten DDR-Geborenen. Und schon wieder verstößt der DDR-Bürger gegen die Schreib- und Denkvorschriften der Westler: Böse DDR! Deshalb auch erzählen die Westler seit 34 Jahren, daß wir über Ost und West nicht mehr reden sollen und reden jeden Tag über Ost und West. Das nur Ihr Reden geredet werde. Jeden Tag gibt es die frischeste Anti-DDR-Hetze, die sie gerade auf Lager haben, und geben gleichzeitig aus, daß wir darüber nicht reden sollen (was dürfen meint, aber nicht gesagt werden darf wegen der gefühlten Freiheit) und daß der Haß von irgendwoher ausgehe. Denn Haß und Hetze gehen angeblich von den sozialen Netzen aus und nicht von den Brd-Parlamenten und Ngos und Staatssendern. Schon weil es letztere angeblich gar nicht staatlich sind: So hat das Latrienchen in Moskau ja der RT-Blonden, dem Lawrow und der Welt die Abschaltung von RT begründet. Damals, kurz vor dem Moment, wo eine jahrzehntelange mieseste Entwicklung nun zurückabgewickelt wird. Deshalb auch lügen sie diese Nicht-Existenz. Der Staatssender. Und deshalb auch sind wir DDR-Bürger nicht-existent. Es ist ganz einfach und billigst: Der Massenmord an DDR-Bürgern seit 1990 ist nicht einmal Sachbeschädigung. Denn Menschen, die nicht existierten, kann niemand ermordet haben. Und Sachbeschädigung ist formaljuristisch nur dann Sachbeschädigung, wenn der Wert der Sache mindestens 200 Euro betrifft. Unter dem wird nicht prozessiert in der Brd. Also ist keine DDR-Bürger-Sache wenigstens 200 Euro wert. Und eine so wertarme Sache kann auch keine Meinung haben. Und deshalb muß kein Westler sie zur Kenntnis nehmen. Und deshalb reisen Westler: die Höckes, Gaulands, die Brandenburgs, Dehms, Baabs, Weckers, Rodrians usw. als Wanderprediger durchs Anschlußgebiet, in dem die „Ostdeutschen“ Ministerpräser wie Biedenkopf, Vogel, Bodo der Jesusrammler usw. (allesamt westdiktatorische Ignorant-Mieslinge) residier(t)en und regier(t)en. Aber nie und nimmer umgekehrt. Und Kohls „Mädelchen“ ist ihnen allen die Ausrede, diese kolonialistische Asymmetrie in den Denkskat zu drücken.


Das ist die sogenannte Freiheit! Wie vor 500 Jahren in Amerika und auch in Afrika und Asien. Von Osteuropa gar nicht erst zu reden. Es ist immer falsch. Auch das.


Die Menschenrechte gegen die DDR-Bürger werden eingehalten, indem Grundrechte- und Menschenrechte-Beschwerden - bis auf 2 Ausnahmen – gar nicht erst angenommen werden. In Karlsruhe (Brd) wie in Strasbourg (ECHR), Genf (UN), Wien (UN), Warschau (OSZE). Die realexistierende Logik ist einfachst: Wenn Beschwerden nicht angenommen werden, gibt es auch keine Sprüche. Wenn es keine Sprüche gibt, hat sich – scheinbar – niemand beschwert. Und hat es nie Menschenrechteverbrechen gegen das Volk der DDR gegeben. Wenn seit 1990 kein DDR-Bürger Asyl bekommen hat, hat – scheinbar – kein DDR-Bürger versucht, einen Antrag zu stellen. Also wurde auch keiner verfolgt, also ist alles in Ordnung. Und war es immer schon. Tatsächlich aber werden Asylanträge von DDR-Bürgern nicht angenommen, weil (fast) alle Behördlinge der Welt wissen, daß DDR-Bürger kein Asyl bekommen dürfen. Wozu also ein Verfahren, das zu einem Ergebnis führen würde, das es nicht geben darf? Also dürfen die DDR-Bürger seit 1990 im Anschlußgebiet warten, bis sie dran sind. Wie im August 2008 Kurt Demmler. Dran war, abgeholt wurde, in den Merkel-Knast deportiert wurde und dort die historisch überlieferte Überlebensperspektive eines arbeitsfähigen Juden in Auschwitz hatte: ein halbes Jahr.


malcom.z
der weiße nigger aus deutsch-nordost, ein ehemaliger mensch der ehemaligen DDR


Wir leben in einer Welt der Hierarchie der Nicht-miteinander-Reder. Insbesondere seit dem faschistischen Endsieg über die DDR 1989/1990- Deshalb dieser „offene Brief“:


Warum nicht mit denen Reden, die es wollen? Und am meisten brauchen? Anstatt mit dem Konstantin W. , dem Salon-Commerzfilm-Linken.


Teil 1 Die Idoliatrie der Westverpeilten, die nicht reflektierte Ursache und deren unverdaute Denkfolgen der Fänninienen. Die den Blick verstellen auf die Wirklichkeiten: Warum in den Wecker schweifen - sieh die Wahrheit liegt viel näher!


Ich habe mir vor über 30 Jahren abgewöhnt, sogenannte offene Briefe publizieren zu wollen. Das war schon in der sogenannten Freiheit. Da ich seit 1990 lernen mußte, daß solche hochgejubelt werden, wenn privilegierte Westler die Autorienen sind, die von DDR-Bürgern nie geschrieben wurden. Scheinbar. Weil sie nie veröffentlicht wurden. In der DDR hatte man solche nicht nötig, außer wenn man auf Seiten der Aggressoren gegen die DDR wichsen wollte. Bei uns gab’s z.B. Wandzeitungen, Konfliktkommissionen, und die meisten Künstler waren organisiert, und fast jede konnte mit fast jedem klären, was es zu klären gab. Direkt, unkompliziert, ohne irgendwelche Eitelkeitspirouetten. Die zudem keine oder kaum Aufmerksamkeitspluspunkte brachten in der DDR. Mit der Ausnahme von Anti-DDR-Erpressungs-Versuchen z.B. mittels Tonbändern, die in den Westen geschmuggelt und dort dann gegen die DDR-, aber auch gegen die Brd-Gesetze gern abgespielt wurden: Renft, Wegner, Thalheim, Fischer usw. Die Gesetzwidrigkeit solcher Propagandismen durfte aber in der Heisosseiity-TV-Propaganda nie erwähnt werden. Damals schon nicht wie heute. Wie unter Hitler Gesetze keine Rolle spielten, wenn erst Kommunisten erschlagen wurden und später dann auch Juden geschlagen und weggeschafft. Und weil diese Reihenfolge historisch hiermit richtig wiedergegeben ist, erzählen uns die Besatzer fast nur den sogenannten Holokaust, denn in diesen Erzählungen kommen Kommunisten gar nicht erst vor, auch keine jüdischen Kommunisten. Denn letztere neigten zum Kämpfen. Und wenn sie vorkommen, wird ihre politische Orientierung einfach dielietet. Denn die Stolpersteinmoralienen bevorzugen Opferlämmer. Und fast nur reiche. Aber „reiche Juden“ zu sagen ist – selbstverständlich – tabu. Die heißen heute ‚Mäzene‘ oder ‚Kaufhausbesitzer‘. Ist dasselbe, klingt aber anstatt kapitalistisch altruistisch.


Ich habe, in der DDR, einfach publiziert, was ich meinte, sagen zu wollen-sollen. Wenn es die Grenzen des Kollegen- und Freundes-Kreises überschritt. So frei waren wir DDR-Bürger vor der Kolonisierung. Unsere Freiheit vor der Okkupation darf selbstverständlich nicht erwähnt werden: Mal sehn ob das hier zugelassen ist. Oder cih habe es mit künstlerischen Mitteln im Diskurs mit meinen DDR-Landsleuten versucht. Innerhalb meiner Reichweite durchaus erfolgreich, meine ich. Dann kamt ihr Westler und habt alles zerkloppt. Die menschlichen Beziehungen, die Familien wie die Freundschaften wie die Strukturen, Organisationen und nicht zuletzt auch die Diskursformen, den menschlichen Anstand, die Toleranz. Und habt Euch und Eure Regeln und Rituale an die Stelle des DDR-Miteinander und unserer Üblichkeiten gesetzt. Und habt unseren Frieden durch Euer Haß- und divide-et-impera-Keifen ersetzt. Eure Lügen wie Euer Geld haben das Menschsein versaut und verunmöglicht. Analog zur deutschen Sprichwort-Wahrheit über die verderbliche Wirkung des Geldes. Auch deshalb senden die Brd-Sender Amit-Pop und Ami-Sprichwörter anstatt deutscher. Das ging ab 1990 mindestens so schnell wie 1933 die Nazi-Ideologie durchgesetzt wurde, indem sie staatlich wurde. Wie es auch 1938 war, in den Sudeten. Wie 1938 auch in Ösiland. Durch die damaligen Anschlüsse. Die die Vorlage für den von 1989/1990 war. Aber das darf auch nicht gesagt werden. Nicht in der sogenannten Freiheit. Deshalb heißt das heute ja so. Und deshalb wollt und besingt Ihr die.


Der Jens Rodrian erzählt mir nun seit Jahren, wie Eure Freundschaften und Kooperationen in den letzten 4 Jahren zerstört wurden. Das ist Jammern auf höchstem Niveau! Ihr Westler habt das gegen uns vor 34 Jahren flächendeckend und millionenfach eingeführt. Und das Damalige ist die Weichenstellung ins Heute. Meine ich. Darf es aber nicht einmal Euch sagen. Denn Ihr wollt es nicht. Nicht hören, nicht denken. Schon gar nicht zu Ende denken. Ihr greint, weil der Konstantin nicht mehr mit Euch redet. Mit mir hat er nie geredet. Wie auch nicht der Soufi, wie auch nicht alle die andere Westler, mit denen Ihr im Prenzlauer Berg nun Widerstand simuliert. Bis auf Dehm. Der hat vor 25 Jahren und länger mal so getan als ob.


Auch im Westen ging es bis Ende 1989 vergleichsweise gesittet zu. Zu den ersten Opfern der sogenannten Einheit gehörten übrigens die West-Berliner. Wer weiß das heute noch? Wer wagte damals, es zu denken? Zu publizieren? Opfer der sogenannten Einheit kamen nie vor in den massenmedialen Politerzählungen. Jedenfalls duften sie nie ‚Opfer‘ genannt werden. Siehe Chomsky, Manufactoring Consent! Und der wohl erste offene Krieg zwischen den End-Siegern und den Unterworfenen brach aus zwischen den Westberliner Huren und den DDR-Weibern, die geil darauf waren, für West-Geld die Beine breit zu machen. Die damalige feministische Innenpolitik unter der Meinungs-Führungsoffizierin Alice Schwarzer. Da einige DDR-Frauen meinten, die Freiheit des Geldfickens – das war in der DDR ja nicht nur verboten, sondern den allermeisten, auch den Männern verpönt – ausleben zu wollen und die West-Huren diese Vereinigung gar nicht wollten. Da hatten diese DDR-Weiber die „Wiedervereinigungs“-Propaganda mindestens so falsch verstanden wie die allermeisten anderen. Man stelle sich vor: Eine „Wiedervereinigung“ nach den Vorstellungen der Ostler! Die Westhuren hatten ihre Gründe. Übrigens: Wenn das West-TV Kauf-Sex in der DDR thematisiert, eines der Lügenpresse-Lieblings-Themen wider die DDR seit 1990, „vergessen“ sie immer zu sagen: Es war das West-Geld! Damals schon. Nicht erst in Sachen Carola und Waffenexporte nach der Ukraine. Für DDR-Mark gab es keinen Kauf-Sex. Und auch keine Slawen-Haß-Propaganda. Und kein „Contergan“. Die gab es nach 1945 immer nur für West-Geld. So prima war unser Geld! Das die West-Staats-Faschos seit Jahrzehnten als „Aluchips“ wertlos reden. Um nicht zu sagen: Mädchen- und Drogenhändler wollten unser DDR-Geld nicht, und eine Wohnung zu mieten kostete in DDR-Mark durchschnittlich 5...10 % des Monatsnettoeinkommens. Waren Diktatoren jemals böser als die unserer DDR? In der Brd-Propaganda. Die die Alexas und Jensens, die Christians und Maltes aus’m Westen aus den Erzählungen ihrer Todfeinde und Endbesieger kennen. Nicht von mir, denn mich lassen sie nicht reden. Sie sind sich selbst genug. Vor allem im Prenzlauer Berg. Dessen Ureinwohner ich bin. Dessen seit über 30 Jahren vertriebener. Aber während die aus Ostpreußen 1944/1945 „Vertriebenen“ heute noch TV-beweint werden, hieß ich nie so, und wenn ich mich einer West-Tusse gegenüber so bekenne, habe ich die allerbesten Chancen, ausgelacht zu werden. Und öffentlich diskutiert werden darf unsere Vertreibung ab 1990 schon gar nicht.


Ich fang mal hinsichtlich des Texts und seiner und der Meinungskritik mit dem Vortext des „offenen“ Briefs an: Er sei nicht mehr der Alte, der Konstantin Wecker? Sollte er? War nicht Biermann ab Ende 89 der allerhöchste Oberguru der sogenannten Freiheit der Brd-ler und DDR-Niederkeifer? Nur wer sich ändert, bleibt sich gleich? Wecker der Sänger der Freiheit? Aber welcher? Was soll das sein: Freiheit? Jaja, ich weiß, auch Euch ist das Wort ein Heiligtum, ein Schrein, eines der wichtigsten Daseins-Argumente überhaupt.


Es, also das Wort, kommt daher und soll so klingen, als sei das ein Begriff. Ist es das? Wo wäre die Definition? Die als anerkannt und hinreichend verbindlich gelten könnte? Begriffe ohne geltende Definition sind… keine Begriffe. Die Freiheit des Sklavenhalters, die ja auch die der „Vorbild-Demokratie Usa“ war, kann nicht die des Sklaven sein. Oder praktiziert auch Ihr seit 34 Jahren diese Quadratur des Kreises? Eure Freiheit sei auch meine? Da würde ich Euch gern erzählen, was Ihr weder je gehört, gelesen, noch gedacht habt. Also laßt Ihr mich nicht mitreden wie zig Tausende andere, wie im TV, wie im Gaza-Soli-Keller so auf Erden. Amen. Ihr wollt nur mit Commerz-Ariern wie Wecker, nicht mit DDR-Bürger-Juden, wie ich es bin, reden: Eure Freiheit, im Prenzlauer Berg zu wohnen, bedeutet meine Vertreibung Anfang der 90er. Eure Freiheit, im Prenzlauer Berg für Gaza solidarisch zu singen und zu musizieren bedeutet meine Berufsverbote und Auftrittsverbote seit 1990/1991 wie auch meine Strafverfolgung seit 1992. DAS ist EURE Freiheit! Die Ihr mir singend auch als die meine verkauft.


Mir war der Konstantin immer der Sänger des testosteronschwitzenden Hedonismus. Muckibuden-Charme am Klavier. Mit „Ich singe, weil ich ein Lied hab“, konnte ich nie viel anfangen, mit dem „Willi“ und einigem anderen schon. Er kann Lieder, er kann sympathisch sein, er kann beeindrucken, er kann bühnenglänzen. Bestens! Die Weiber flogen auf ihn. Ob sie’s noch tun, und wenn ja welche, kann ich nicht beurteilen. Und meine Vorlieben und Abneigungen müssen nicht die anderer sein. Ein typischer dominanzdampfender Frauensänger… Der in den 1980ern auch DDR-Mädels mächtig beeindruckte. Ähnlich wie der Grölemeier und der Niedecken. Pop als Waffe des Imperiums! Mir war er nie der Sänger der Freiheit. Schon weil er nie einen hörbaren Begriff hatte. Er hatte nur das Wort, die Propaganda-Keule, mehr nicht. Mit der ‚Freiheit‘ der Arbeiterliedbewegung oder der Antifaschisten, die ihr Leben gegen den Hitlerismus einsetzten, hatte seine Freiheit fast nichts zu tun: „Brüder zur Sonne zur Freiheit…“, „… wir kämpfen und siegen für dich: Freiheit!“ (aus: „Spaniens Himmel breitet seine Sterne“), Lieder, die wir in der DDR-Schule, und nicht nur dort, bekannt gemacht bekamen. Bei uns hatten die Alten noch etwas zu sagen, gesellschaftlich, die in jungen Jahren tatsächlich gekämpft hatten. Auf der richtigen Seite. Auch nach heute brd-staatsoffiziell geltenden Maßstäben. In meinen jungen Jahren galten die allerdings noch nicht in der Brd. Zu den damals bekanntesten Kämpfern in Spanien und anderen Schützengräben gehörten die Genossen Mielke und Honecker, auch von Schnitzler. „Zufällig“ die bestdenunzierten DDR-Bürger überhaupt. Welcher bestbekannte Brd-Repräsentant hätte während der Hitlerei ähnliches gedacht und getan?


Mir völlig unverständlich: daß jemandes Welt zusammenbrochen sein konnte. Weil der Konstantin wie die meisten geldlichen Brd-Besser- bis Bestbekommer nicht gegen das Zwangsspritzen, das die meisten immer noch falsch und verheerenderweise ‚Impfen‘ nennen, mitgemacht hat oder doch wenigstens nicht reichweit opponiert hat. Ich finde, daß die Autorin schon mit dem Wort ‚Idol‘ den falschen Dampfer, auf dem sie schippert, hinreichend benannt hat. Idole sind immer eine Lüge. An der man seinen Anteil hat, indem man sie als Idole annimmt.


Einen Abbau der Demokratie und das Schwinden der Redefreiheit kann ich nicht erkennen. Nicht vor 1...2...4 Jahren. Nicht für mich. Wir DDR-Bürger haben seit Ende 1989 immer weniger zu sagen. Totalstummgeschaltet bin ich „erst“ seit 1998. Oder schon, nach Euren heutigen Kritik-Maßstäben. Andere, damals Bekanntere, waren es ab Ende 1989. Z.B. der schon erwähnte von Schnitzler. Strafverfolgt werde ich seit 1992. Und zwar seriell, multipel. Für mich hat sich seit 2020 wenig geändert. Weit weniger als für Euch, offensichtlich. Für Euch die Welt. Weil Ihr unser Elend nicht zur Kenntnis genommen habt. In unserem Geschichtsunterricht konnten wir hören und sehen: daß die Sozen 1933 ab dem Reichstagsbrand die Verfolgung der Kommunisten mitgemacht, toleriert haben. Ein paar Monate später saßen etliche von ihnen dann mit ihren Klassenbrüdern in den selben KZ. Geschichte wiederholt sich. In Varianten. Nach dem Belieben der imperial Herrschenden. Weil ihr Herrschafts-Prinzip gleichgeblieben ist. Aber: Was kann der durchschnittliche Brd-Untertan noch mit dem Wort ‚Klassenbrüder‘ anfangen? Da die Herrschaftspropagandisten den Terminus ‚politische Klasse‘ eingeführt haben.


Also Berufsverbot als Künstler 1990/1991, Berufsverbot als TV-Realisator und Rauswurf 1994, totales Veröffentlichungsverbot 1998. Ich sollte also nicht sagen, ich hätte keine Chancen gehabt, den Besatzern in ihre Ärsche zu kriechen. Wie es die meisten DDR-ler, die Künstler bleiben durften, getan haben. Eben habe ich wieder den Dresen in der „Berlinale“-Berichterstattung gesehen. Die 4...5 Jahre vor dem Rauswurf aus dem gysiischen Lügen-ND, genoß ich eine Ghetto-Schein-Rest-Freiheit. Indem ich im Ghetto für’s Ghetto so tun durften als ob. Wer weiß schon noch, daß die Hitleristen ab 1933 einige Jahre lang jüdische Kultur und Medien gefördert haben? Aber nicht, weil sie die Juden liebhatten, sondern um sie zu isolieren.


Die Westler sind über uns hergefallen, unser Eigentum zu arisieren, uns zu drangsalieren, zu verbieten, zu vertreiben, zu erniedrigen, stummzuschalten. Zu vernichten. Eine ganze Armee von Verbrechern fiel über das Volk her. Und die Hunderte Banküberfälle, so etwas gab es in der DDR nicht, waren nur eine von vielen Erscheinungen. Aber in den Serienkrimis war und ist es immer umgekehrt: Da sind es immer „Stasis“, die irgendwie verwickelt sind, daß die Brd-Untertanerienen ja nicht vergessen, wie böse und hinterfotzig die „Stasi“ und ihre Agenten gewesen seien.


In den ersten 12 Jahren der Okkupation wurde das DDR-Volk um mindestens 2,2 Millionen dezimiert. Nicht durch „Stasis“. Solange die aufpaßten, wurde das Volk nicht dezimiert außer durch Abwerbung aus der Brd. Mit ‚dezimieren‘ ist nicht Auswandern oder Pendeln u.ä. gemeint. Die Dezimierten waren „Deutsche im Sinne des Grundgesetzes“ wie die West-Politniks und Brd-Journaille es früher sagten. Aber nicht über den 9.11.89 hinaus. Da waren wir plötzlich nicht mehr so genannt. Die allermeisten vorzeitig Lebensbeendeten waren männlich. Wie in anderen Kriegen und Eroberungen auch. Wie die Amis ja auch Wehrmachtler auf den Elbwiesen verrecken ließen und gleichzeitig „das deutschen Froillein-Wunder“ herbeikauften: mit Schokoloade, Zigaretten, Strümpfen, Alkohol. Wenn sie die Weiiber nicht vergewaltigten. Aber auch Ami- und Franzen-Vergewaltigungen jener Zeit werden ja nicht erzählt. Das muß schon „der Russe“ gewesen sein. Weil schon die goebbelschen Wochenschauen nur diese berichteten, nicht jene.


Mein Publizieren von Mitte der 90er bis 98 war nicht wirkliches Publizieren, sondern Beschäftigungstherapie im Ghetto fürs Ghetto. Wie oben schon erwähnt. Denn das Neue Blödland der Gysiisten und dessen Erscheinen war seit 1990 nie dazu gedacht, Teil der gesamtgesellschaftlichen Öffentlichkeit zu sein. Heute zitieren Ard-ler die „Funke-Medien-Gruppe“. Damals Mopo und Tagesspiegel, Faz und Süddeutsche. Aber nie ND oder junge Welt. Nach welchem Rundfunk-Staatsvertrag das so war, haben die Besatzer den Volkern und Volkerienen nie verraten.


Die „allgemeine Gesprächsverweigerung“ ist für uns DDR-Bürger keine Folge der C-Hysterie, sondern des hitlerschen Endsiegs über die DDR unter dem Subbefehlshaber Kohl; auch frühere Kanzler und Außen-Chefs waren schon Ami-Befehle-Ausführer. Auch das ist nicht neu an Scholz und an der Trampoline. Und auch damals konnte man das schon wissen, wenn man denn wollte. Der Anschluß der DDR erfolgte nach dem Vorbild der 1938er Anschlüsse. Was ja auch nicht gedacht werden darf. Und so wird die Bevölkerung seither verwaltet. Nicht nur daß die Tschechen in den Sudeten nichts mehr zu sagen hatten nach dem 1938er Anschluß durch die Deutschen. Auch den mittels Berliner Reichsrundfunk gegen den „Tschechenstaat“ aufgehetzten Sudetendeutschen wurden mit dem Anschluß und Einmarsch der „Reichsdeutschen“ die Gespräche verweigert. Die mußten 1938 auch schon den Unterschied zwischen sich und denen zur Kenntnis nehmen. Wie die DDR-ler ab Ende 89. Ich war übrigens einer der ersten überhaupt, der öffentlich mediale Dresche bekommen hat. Am 2.12.1989. Damals – wir waren solche Gemeinheits-Aggressivitäten nicht gewöhnt – ging ich ob der friedfertigen Ungeschütztheit zu Boden. Wenig später sah ich diese Lektion, die mir die Besatzer frühzeitig erteilt haben, als nützlich, da ich es ja überlebt hatte. Andere sind später an ihren Illusionen zugrunde gegangen.


Warum also sollte es seit 1990 anders gewesen sein als ab 1938? Weil diese Ereignisse nicht miteinander verglichen werden dürfen? Und Ihr die Analogien deshalb nicht auf Euren Protest-Schirmen habt? Die Brd wurde von den Gehlens, Globkes, Kiesingers, Oberländers gegründet unter Oberbefehl der Amis. Warum sollte ihre Nachfolger in ihren politischen Orientierungen heute wesentlich anders sein, als die damaligen Gründer gewollt haben? Die Oberbefehlshaber wie ihre deutschen, wegen der Kriegsverbrechen höchst politisch erpreßten Lakaien. Und Adenauer war - angeblich unbelastet – ebenso Marionette der Amis wie der Massenmörder. Wer weiß schon noch, daß Genscher ein verdeckter Außenminister der Amis war? Weil die ihn mit seiner Nsdap-Mitglieds-Kartei-Karte in der Hand hatten, da er seine Nsdap-Mitgliedschaft immer verheimlicht hatte. Was auch in der Brd staatsoffziell ein strafrechtlich zu ahndendes Delikt war. Nun gut, da er immer Nazi geblieben war, war zwischen den Wünschen der Epresser und seinem eigenen Wollen keine große Differenz. Um über dergleichen nicht zu reden, redeten die Staats-Propagandisten immer über seine Polunder. Wie heute von „Longkovid“ die Rede ist anstatt von Spritzschäden (im „oppositionellen“ Sprachgebrauch als ‚Impfschäden‘ falschgeredet). Das selbe Prinzip. Es sind nur verschiedene (Sub-) Themen. Mit Brechts, des in der DDR höchstangestanden habenden und seit 1990 vergessen gemachten sozialistischen Klassikers Worten: Die Ausbeuter reden über alles mögliche, wir reden über die Ausbeutung.


In Sachen Sudeten 1938 vergleiche man mit Franz Fühmann: „Das Judenauto“! Ach ja, das geht ja gar nicht oder kaum: Fühmann war einer der bedeutendsten DDR-Erzähler, aber gemäß der „wiedervereinigten“ Anti-DDR-Vergangenheits-Verwältigung seit 1990 gab es in der DDR keine Literatur, keine Philosophie, keine Kunst, kein normales gesellschaftliches Leben. Man sieht das an den Autoritäts-Beweis-Zitaten in der offiziellen Brd wie in den „Netzen“: Den Annoncierern ihrer „alternativen“ Nachrichten sind nur Zitate und Personen bekannt, die sie aus dem Staats-TV und aus dem Brd-Schulunterricht wie aus den pseudorealistischen Historienschinken kennen. Fast nie werden DDR-ler-Zitate gebracht. Und wenn, dann nur eines der 3...5 den Westverblödeten bekannten. Ulbricht. Mielke. Mehr geht nicht. Mehr sollen sie nicht wissen, die Untertanerienen.


Millionen und aber Millionen unserer DDR-Bücher wurden Anfang der 1990er vernichtet. Aus den Bibliotheken geraubt, also geräumt. Man nennt das „säubern“. Ich finde das etwa so falsch wie ‚Gehirnwäsche‘ Letzteres ja auch Amisprech aus übersetzt. Aber: Nach dem Waschen wird die Wäsche i.d.R. sauber. Wenn die Brd-ler Gehirne waschen, sind die hinterher braun. Und das Leeräumen und vernichten von Büchern würde ich auch nicht ‚säubern‘ nennen wollen. Ein typisch faschistscher Euphemismus. Goebbelssprech.


Wir nannten es : „Bücherverbrennung ohne Rauch“. Auch druckfrische Klassiker-Ausgaben. Ein Brd-Pfarrer, Wiskott, hat z.B. einige Hunderttausende solcher Bücher gerettet. Er war damals für den Moment berühmt dafür. Für wie lange und mit welchem Endergebnis, erfuhren wir freilich nicht. Also mußten wir uns 1...2 Jahrzehnte lang von irgendwelchen Westidioten anhören, der „Nationalsozialismus“ sei in der DDR nicht „aufgearbeitet“ worden. Welcher Westler oder DDR-Spät- oder Nachgeborene konnte seither in unseren Bibliotheken die Beweise für das Gegenteil finden? Oder in Buchläden, wo noch schneller und palettenweise nur Westschrott feilgeboten wurde. Die Bücher waren vernichtet. Aber vor allem: Wir benutzten dieses Nazi-Propaganda-Lügen-Wort nicht. Dessen Verwendung ein sogenannter Führerbefehl war. Ist. Bleibt. Man kann also tatsächlich beweisen: Der „Nationalsozialismus“ wurde nicht verwältigt in der DDR. Denn wir haben nicht nazi-gesprochen. Wir haben gesprochen wie die Kämpfer gegen den Faschismus, wie die Befreier. Egal von welcher Seite die Letzteren kamen: In keiner Armee haben die Befreier gegen den Nationalsozialismus gekämpft. Heute sind die Sprechdiktate der Hitleristen die Sprechnorm der Brd-Idioten. Denn: Man denkt und ist: wie man spricht.


Teil 2 Die „neuen“ Erkenntnisse der Kritiküsserinnen
= spätes Erwachen der Mitmacher und Profiteure


Für den DDR-Bürger fragt sich also: Warum meinen Westler, jetzt müsse man „gegen Abbau der Demokratie“ und „Schwinden der Redefreiheit“ auftreten, wo die selben doch 30 Jahre und länger geschwiegen haben und immer noch schweigen? Auch und vor allem in Sachen Genozid, Entrechtung, Enteignung der DDR-Bürger. Und wenn es um flächendeckende Auftritts- und Publikationsverbote geht, diktiert uns, den DDR-Bürgern, die ab dem 9.11. nicht mehr als Kollegen wahrgenommen wurden. Zu Gunsten der Westler, die unsere Bühnen übernehmen durften. Und sollten. Z.B. war ich bis 1990 oft im „Haus der jungen Talente“ in Berlin, an der Klosterstraße aufgetreten. 1990 wurden zuerst Chef und der junge, engagierten Parteisekretär rausgeworfen, der West-Berliner Faustmann wurde installiert, der warf später alle anderen raus, die rausgeworfenen „Ostler“ durften sich beim Westler Faustmann erfolglos bewerben – welche „Freiheit“! - und der engagierte im (fast?) letzte Haus, in dem noch reguläre Verträge geschlossen und kommunale Honorare verteilt wurden, nur noch Westler. Wie oft waren dort die „phantastischen Vier“? Aber nie ein realer „Ostler“. Die Stellenausschreibungen waren übrigens danach. Sie paßten für Tausende Kreuzberger und Neuköllner, also für Faustmanns Kumpels bestens. Die Nazis waren 1933 weit weniger verlogen. Die haben ehrlicherweise noch geschrieben: Keine Juden! Keine Kommunisten haben sie nicht geschrieben, die waren ja im KZ oder totgeschlagen. Der Faustmann hat damals publizieren lassen: Allerbeste Kenntnisse der Londoner Untergrundszene seien erfordert für einen Job als Männädscha im zwangsumbenannten HdjT. So mußte er nicht schreiben: Ostler haben keine Chance. Kam aber auf’s selbe raus.


Wer von Euch erinnert sich, daß und wie unsere Charité-Ärzte aus der Charité geworfen wurde? Was uns damals an „Professor Mamlock“ erinnerte. Wen hat es gestört? Wer kennt dieses Theaterstück? Diesen DEFA-Film? Die Besatzer lieben es, über die DDR-Filmverbote zu reden und reden zu lassen. Aber warum „Professor Mamlock“ in der Brd unbekannt blieb – immerhin ein deutscher Film, ausgedacht und hergestellt von „Deutschen im Sinne des Grundgesetzes“, und daß Klaus Manns „Mefisto“ in der Brd verboten war, nicht in der DDR, sollen die Untertanerienen besser nicht wissen. Aber das ist nicht seit 4 Jahren so, das war vor 70 Jahren. Wer versteht, was der Rauswurf von Prof. Althaus und anderen, was das Zerkloppen unseres Gesundheitssystems mit der Inszenierung von sogenannten Pandemien ab Ende 2019 zu tun hat? Und der damalige Rauswurf von DDR-Philosophen und DDR-Ökonomen mit den heutigen Kritik-Defiziten bezüglich der Verbrechen der Pharma-Profiteure? Der berühmteste Marx-Satz, den die Philosophie- und die Ökonomie-Studenten der DDR im ersten Semestern serviert bekamen, aber schon aus der Schule kannten, ist fast völlig vergessen gemacht: 300 % und es gibt kein Verbrechen… Cui bono?


Ist das Wecker-Buch („Kunst des Scheiterns“) wirklich der Grund für das Alexa-Schreiben? Ich wage es zu bezweifeln. Sicher ein Mit-Anlaß. Aber Grund? Ich kenne das Buch nicht. Erinnere mich dunkel an das mediale Verkaufstrommeln. Aber daß Wecker zu Selbstreflektion fähig ist, nehme ich ihm gern ab. Aus meiner Sicht sind die Grenzen der Einsicht und der Richtung der Selbst-Kritik andere als ich sie richtig und notwendig fänd. Ich habe den K. Wecker nicht allzu oft aus der Nähe gesehen. Mehrere Male bei dem Dekapisten in Dortmund. Als sogenannter Hauptäkt. Womöglich war der Jens in der Band. Der Konstantin machte mir aber wenigstens die Degenerierung der Dekapisten deutlichst: Innerhalb von vielleicht 90 oder 110 Minuten Abschluß-Konzert mindestens 20 Minuten Jesusschmalz. Bei den Dkpisten! Das war in den letzten vielleicht 15 Jahren.


In den 90ern, also lange davor, sah ich ihn mal in Potsdam. Eine Freundin, die als studierte Historikerin in der DDR-Kultur gelandet war, durfte auch in der sogenannten Freiheit noch paar Jahre veranstalten. Dann hat sie wohl – nach den brdeutschen Maßstäben - das Verfallsdatum überschritten. So mit 40. Und sie hatte 2 halbwüchsige Kinder. Die Westbeamten akzeptierten als buschgeldfinanzierte Zweit- bis Drittfrau maximal 1 Kind. Und 40 war schon ganz schön alt für die. Bei diesem Sozialgefälle. Sie wurde ausgetauscht durch Jüngere, Willigere, Unterwürfige, Westlerinnen.


Also: Der Konstantin wirkte damals plump und schwitzend wie ein Hefekloß. Ich fragte meine Freundin, was mit dem sei. Selbstverständlichste sofortige Antwort: Der kokst, das wisse doch jeder. Aha. Wieder was gelernt. Unsere Unfreiheit in der DDR war auch die des Nicht-Koksens. Allzu verwundert war ich dann nicht, daß es so lange gedauert hat, bis die Häscher ihn dann aus dem Dealer- und Konsumenten-Verkehr gezogen haben. Es folgten über einige Jahre die üblichen katholischen Sündererrettungsrituale, um wieder in die gute „bürgerliche“ Gesellschaft zurückgenommen zu werden. Mit fester Partnerin und Kind-in-die-Welt-setzen. Wie später der Zentralrats-Kokser Michel Friedman(n) es tun mußte. Der reuige, bußfertige Sünder ist dem Katholo-Staat tausendmal wertvoller als der Nichtsünder, falls der überhaupt als wertvoll erachtet werden kann, und der wirkliche Moralist ist denen ein Graus oder gar Mordopfer. Denn der Nicht-Sündern kann nicht reuig sein, und Moralisten, wie z.B. Erzbischof Romero und Tausende Priester der Theologie der Befreiung es waren, sind eine echte Gefahr für das Regime. Viele wurden liquidiert mit vatikanbank- und cia-finanzierten Waffen. Unter dem Oberfehl des polnischen Papstes.


Als ich ihn das letzte Mal das Thema bereden sah und hörte im Staats-TV, es ist schon Jahre her, hatte er seine frühere jahrelange Zerknirschtheit längst und fast vollständig wieder vergessen. Verbal. Und erzählte das nun ziemlich entgegen den damaligen Zerknischtheits-Texten. Und das Regime ist einverstanden, indem es keinerlei kritische Korrektur durch den Interviewer gibt. Wie das System die Lange-Jahre-Sprecher-Funktion der Wagenknechtin auf der „kommunistichen Plattform“ des Staats-Gysiismus vergessen hat als Belohung dafür, daß sie sich in Lafos Bett gelegt hat. Aussah der Konstantin in diesen Jahren jedenfalls schlank und fit. Und nicht hefekloßig.


Diese ritualisierte Heiligung des reuigen Sünders habe ich ja oft genug erlebt. Z.B. mit dem oben erwähnten Koksdealer und Mißbraucher minderjähriger Zwangsprostituierter Michel Friedman(n). Selber schuld, wenn’de weder kokst noch in den Puff gehst und dann auch noch DDR-Bürger bist und nicht abgeschworen hast! Wo die Staatspfaffen doch über alle Kanäle und so oft gesagt haben: Du mußt nur abschwören, Du mußt nur Deine DDR-Leben in den Dreck werfen, auf Deine eigenes Leben und Deine Freunde von früher schei… Dann würde alles gut, Dann könntest Du ein richtiger Deutscher sein. Wie viele sind auf diese Verlogenheits-Verheißungen reingefallen und dann gnadenlos plattgemacht worden? Seit 1990. Super „chritlich“-“nächstenliebend“! Gauckisch. Auch das wollt Ihr gar nicht erst hören und wolltet es noch nie. Und wissen sowieso nicht.


Und so mußte ich mich nie wundern, daß dieser super „Linke“ K.W. trotz und/oder wegen seines „Willi“ immer Haupt- und Hauptnebenrollen hatte in Commerz-Trivial-Filmen. Daß er Platten machte, große Auftritte hatte, TV-Interviews, nie merkbar länger aus den Propaganda-Medien verbannt war. Auch seine schwersten Straftaten über etliche Jahre hinweg, nach einigem Zögern und Herausredenwollen seiner Enttarnung eingestanden, zweifelsfrei begangen, waren kein Grund für einen sogenannten Karriere-Knick. Während Wader viele Jahre nicht im Brd-TV zu sehen war und dann erst wieder, um seinen Austritt aus der DKP bekannt zu geben. Das war wohl 1988. Und Degenhardt und Kittner und Süverkrüp nie Teilhaber der Toleranz und des Miteinander-Sprechens waren. Jedenfalls nicht in den Massenmedien. Ich denke, diese Unterschiede markieren genau den Unterschied zwischen Links und „Links“. Und die DDR-Bürger sind schon gar nicht links, wenn Wecker links ist. Denn wir waren immer ausgeschlossen und bleiben es. Wir haben lebenslänglich bekommen. Wie ja unter Hitler auch Juden lebenslänglich hatten. Das Judesein, war irreparabel. Und ist es seit 1990 wieder. In den Massenmedien wie vor der Gethsemane-Kirche wie in Gaza-Soli-Konzert-Kellern im Prenzlauer Berg. In meinem Heimat-Stadtbezirk. Jedenfalls ist mir bis jetzt nichts anderes bekannt geworden. Ich bin der Eingeborene. Also redet Ihr Zugezogenen, und ich darf Maulhalten. Wie seit Mitte der 1990er x-Male in Brd-Landgerichts-Sälen.


Welchen Sinn hat es, mit jemandem über das Instrument eines „offenen Briefs“ kommunizieren zu wollen, der es sonst nicht will? Und gleichzeitig nicht mit solchen zu reden, die reden wollten? Die keine Idole sind (und nie sein und auch keine haben wollten), sondern Menschen, die – wie ich – seit 34 Jahren als Künstler berufsverboten sind. Und ich als Beutebürger seit 32 Jahren zudem strafverfolgt bin. Und Ihr alle seid beteiligt an diesen Verbrechen! Ihr seid Nutznießer und Weggucker und Entsolidarisierer. Alle! Oder? Aber nicht erst seit 3 oder 4 Jahren, sondern – mehr oder weniger, früher oder später - seit Ende 1989. Und wenn es „nur“ die 5-Zimmer-Wohnung im Prenzlauer Berg ist. Der, wie gesagt, mein Heimatstadtbezirk ist, aus dem ich, wie erwähnt, Anfang der 1990er vertrieben wurde. Aber es sind ja mindestens auch die Bühnen. Und die Selbstverständlichkeit, mit dem man/frau zum Kolonial-Okkupations-Troß gehört. Denn 1990 hatten Berufssöhne und Berufstöchter aus den westdeutschen Provinzen beschlossen, daß es ihnen am „Kolli“ und an der Mainzer Straße im Friedrichshain gefalle und sie hier siedeln wöllten. Also wurden zum einen die DDR-Bürger niedergemacht mit der Propaganda, alles sei marode, gleichzeitig waren die Westler geil genug, unsere „maroden“ Wohnungen, Häuser, Quartiere, Städte zu übernehmen. Nach ihrem Gutdünken, klar, nicht nach dem Willen der Ureinwohner. Und sie selektierten sich ihre Kronzeugen, die Maazens, Schorlemmers, die Gaucks, Wagenknechte usw. für die Legitimität ihrer Raubzüge und Totschlägereien. Und diese Maazens und Schorlemmers usw. sind heute noch begehrte Zitate-Absonderer.


Wir hatten aber 1990 gar keinen tausendefachen Wohnungs-Leerstand im Prenzlauer Berg. Der damals „Arbeiterstadtbezirk“ hieß. Und ca. 150.000 Wohner hatte. Also mußten die Indigenen vertrieben werden als Voraussetzung dafür, daß die Westler unsere Wohnungen übernehmen konnten. Denn die wollten noch nie teilen, schon gar nicht fair, schon gar nicht gemeinsam mit uns in unseren Wohnungen wohnen. Das wiederholte sich in Wellen mehrfach. Und dehnte sich immer weiter aus. Als die Bumstachs-Weiber z.B. nach Berlin kamen, 1998, duldeten sie nicht einmal, daß ihre lieben Kleinen mit „Ost“-Kindern den selben Kindergarten besuchten. Die „lieben Kleinen“ sollten nicht mit den „Ost“-Kindern kontaminiert werden. Denn wir sind ja „wiedervereinigt“. Sie brauchten für ihre Goldene-Löffel-Kinder mindestens auch extra Kindergärten. Und wieder folgte für die „Wiedervereiniger“ aus ihrem Endsieg über uns weitere Teilung, Separierung, Privilegierung. Die totale Apartheid! Und zudem die perfekte: Die Nigger sind weiß. Man sieht sie nicht. Nicht an der Hautfarbe. Aber in den Personal-Akten und Justiz-Kompjutern ist alles eingetragen. Als noch nicht alle Juden erfaßt waren, mußten wir vor unsere Absender-Postleitzahl ein „O“ schreiben. Ersatz für das Ausweis-„J“ in den 1930ern und 40ern. Und so verschwanden erst die Arbeiter aus dem Prenzlauer Berg und dann überhaupt. Und sowieso aus dem Denken. Der Besatzer, die auch diktierten, was die Westler-Fän-Töchter darüber und über die Stars aus’m Westen zu denken haben.


Wie war und ist das mit dem damaligen immer-reden-gewollt haben des K. Wecker? Wie echt und profund war und ist es, wenn der Konstantin vor 40 oder 25 Jahren seine Toleranz bekannte und praktizierte? Nämlich immer nur innerhalb der offiziell abgesteckten Regime-Toleranzgrenzen? Wie hätten sie ihn sonst die Haupt-Neben-Rollen geben lassen können? Aber außerhalb dieser Grenzen schon immer blind, stumm und intolerant war: Wann wo wie hätte der Konstantin sich vor 1990 dafür eingesetzt, daß der Westler Degenhardt im TV auftreten durfte? Ich kann mich nicht erinnern. Oder seit Ende 1989 für auch nur einen verfolgten DDR-Bürger? Für Künstler wie für Nicht-Künstler? Gab es keine Verfolgten ab 1989? Das wird dadurch nicht anders, daß alle Westler mit der selben Blindheit „gesegnet“ sind. Egal ob bayerisch-katholisch oder ostelbisch-evango-verlogen. Wenn also die Alexa diese Blindstellen des Konstantin auch deshalb nicht kritisiert, weil sie den selben Sehfehler praktiziert?


Dann die Frage, wie es sein könne, daß der K.W. plötzlich jegliche Kommunikation, Zusammenarbeit, Umgang mit Menschen abbrach, mit denen er 20 Jahre umging? Ich sage: Genau das haben wir DDR-Bürger ab Ende 1989 erlebt. Individuell zuweilen schon vorher. Wenn DDR-Bürger sich haben abwerben lassen vom Brd-Konsumismus. In die sogenannten Freiheit. Ein System, das das einmal so erfolgreich diktiert hat, kann und will das Diktat halt bei Bedarf wiederholen.


Ich sehe das als eine schwerste Verpeilung, eine Falschprogrammierung, ausgeteilt durch die Herrschaft und ihre Massenmedien, gegen die nun „opponiert“ wird. Auch durch Schule und Bezahl-Politniks ausgeteilt. Das ist wie wenn die Oppositions-Pfäffischen 2022 vor der Gethsemane-Kirche jammerten, vielleicht waren die Alexa und der Jens ja mal dabei?, 1989 hätten die DDR-Kirchen offen gestanden, alle seien willkommen gewesen und die Pfaffen seien auf der Seite des Volks gewesen. Und nun, 2022, wären sie nicht auf der Seite des Volks, die Kirchentüren seien für uns verschlossen die Gethsemanisterienen seien nun auf der des Staats gewesen. So etwa das West(ler)-Jammern vor 2 Jahren.


Auch dort durften DDR-Bürger nicht mitreden. Sondern nur Westler, die die großen Reden schwangen und ab und an westhandverlesene sogenannte Ostdeutsche. Der und die Ostdeutschen, egal ob aus der DDR oder aus dem Westen - jammern nach den Vorgaben der Westler. Auf beiden Seiten. Der DDR-Bürger erzählt diesen Unterschied zwischen 1989 und 2022 sehr anders, nämlich so:


1989 haben die Gethsemane-Pfaffen genau das gesagt und getan,
was Ard und Zdf senden wollten. Und die sendeten im Arier-Auftrag.


2022 haben die Gethsemane-Pfaffen genau das gesagt und getan,
was Ard und Zdf senden wollten. Und die sendeten im Arier-Auftrag.


Wo wäre der Empörungsgrund über irgend einen wesentlichen Unterschied? Sind nun die Pfaffen so verlogen-verpeilt oder ihre damaligen Mitläufer? Ihre Schafherde? Oder wie?


Die Ausreiserei vor dem 9.11.89 wird ja immer genau andersherum erzählt als ich es tu, der ich das als In-der-DDR-Gebliebener miterlebt habe. Meine Erzählung ist total tabuisiert. Wie auch meine Erzählung des 4.11.89 stummgeschaltet ist. Die Westler lassen nur durch die Filter, was zu ihrem Die-Welt-ist-eine-gott-kreierte-Scheibe-Weltbild paßt. Das ist ja das schöne der „Freiheit“! Und auch in diesen Fällen nicht erst seit Unterdrückung der Spritz-Kritiken. Und wieder werden Andersdenkende bestraft und verfolgt. Aber über und gegen die DDR wird es erzählt. Und in der Brd nicht erst seit 1990. Nicht seit 2020. Von wegen seit 4 Jahren werde Freiheit eingeschränkt! Wie die Brd-Alexas nie hörbar auf die Idee kamen, das eine könne mit dem anderen zu tun haben: Der Ausreiseantrag war der Tabubruch in der DDR. Wie übrigens auch Rio Reisers Eintritt in die Pds Anfang der 90er. Der Antrag bewirkte aber nicht (nur), daß bei bestimmten Berufen das bis dahin normale Leben sich für die Antragsteller stark änderte. Z.B. wenn es sich um Werktätige in der DDR handelte, die eine Geheimhaltungsverpflichtung unterschrieben hatten oder solche Pflichten allgemein galten in ihrem Arbeitsbereich. Die nie eingehalten war von Leuten, die einen solche Antrag stellten. Irgendwie vertrug sich das – ich finde es heute noch logisch – nicht mit dem Wechsel auf die Seite des Klassenfeinds, des potenziellen Kriegsgegners. Zumal es solches immer auch in der Brd gab. Und zwar völlig DDR-rechtskonform. Deshalb tauchen solche Konstellationen in den Anti-DDR-TV-Erzählungen seit 1990 nirgends auf. Aber auch in den Protest-Erzählungen der Spritz-Gegner kommen die simpelsten Fakten und Logiken nicht vor. Solche einfachen Gedanken dürfen die Brd-Untertanerienen ja nicht denken können. Und was können die schon denken, ohne daß es irgendwann mal im TV vorgezeigt und vorerzählt worden wäre? Es war aber auch so, daß die Antragsteller gegenüber denen, die bleiben und mit ihnen reden wollten, jeglichen Kontakt abbrachen. Nicht nur angeblich umgekehrt. Eine solche Erzählung habe ich im Staats- oder Commerz-TV nie gehört, aber auch nirgends gelesen bei einer der westhandverlesenen „Ost“-Autorienen. Denn ich habe das genau so erlebt. Mehrfach. Also darf es nie ein Westauge gesehen, kein Westohr gehört haben.


Könnte es sein, daß die Enttäuschung der Alexa nicht nur aus den Falschannahmen hinsichtlich der Person K.W., sondern auch aus solchen falschen Maßstäben herrührt wie sie sie mit dem Voltairezitat vorgezeigt?


Obwohl ich völlig anderer Meinung bin als Sie,
würde ich mein Leben dafür geben,
dass Sie Ihre Meinung frei aussprechen können“


Es wird gern zitiert von Westlern. In der DDR war es nicht verboten, entsprach aber nicht dem zeitgemäßen Realismus der Wissenschaftler wie der Bürger. Als Zeugnis der Geitesgeschichte war es durchaus bekannt. Die Westler erzählen ja auch gern LeBon und Bernays. Das ist das Ende der Fahnenstange der Westler. Fast nie zitieren sie Klemperer. Und wenn sie von Schnitzler erzählen, der ja weit moderner war als Klemperer, dann fast immer lächerlichmachend. Wie Goebbels & Co. den Juden und den Bolschewisten lächerlich zu machen versuchten. Das ist die Traditionslinie.


Ich bevorzuge dann doch Brecht. Der sich in den 1950ern denkenswerte Gedanken über die Notwendigkeit der Zensur (nicht nur) in der DDR machte, und wie deren Grenzen definiert sein sollten, da die Amis in Berlin-West und in der Brd die Massenmörder hätschelten und vermehrten. Aber selbst der Kantsche Imperativ ist mir brauchbarer als die voltairesche Illusion von anno dunnemals, so könnte Gesellschaft funktionieren. Eine Imagination, die weder die freien Meinungsäußerungen der Kriegshetze in den und des WK I noch die antideutschen hitlerschen und goebbelschen und die des WK II in Rechnung stellte. Was ist also falsch oder falscher: Die Weckersche (Nicht-) Integrität oder die Zuschreibung? Mich erinnert Alexas Erschütterung an die Enttäuschung der RT-Chefin, die diese vor 2...3 Jahren bekundete. Sie sei enttäuscht (gewesen) von den Amis. Ich war es nie. Das Ami-Regime war immer so mies, wie meine DDR-SED-Lehrer mir diese Sklavenhalter und Krieger erzählt haben. In den End-60ern und in den 70ern wußte das auch eine Brd-Minderheit von vielleicht 4...5 %. Sicher aber weniger. Dieses Wissen wurde ihnen ab 1982 abgewöhnt. Mit dem ewigen Adolf-Pimpf Kohl als Kanzler. Bei Degenhardt u.a. kann man diese „konservative Wende“ (so wurde die eine Weile lang genannt) liedhaft ein wenig nachhören.


So verständlich es mir ist, daß eine Alexa sich empört über die Beschimpfungen, über die Asymmetrie der öffentlichen Darstellungen und der tatsächlichen Rechte der einen und der Rechtlosigkeit der anderen, und sie bemerkt sogar einige sprachliche Gemeinheiten: Wie wäre es mit der Erkenntnis, daß wesentliche Weichenstellungen zu den heutigen Beschimpfungen diejenigen ab Ende 1989 waren? Und die Ausschaltung der DDR-Bürger. Künstler inklusive.


Teil 3 Die Sprache der Besatzer – die Besatzer-Ideologie


Wir DDR-Bürger sind seit genau dem 9.11.1989 nicht mehr, was wir sprachlich bis dahin gewesen waren: Die „Brüder und Schwestern“ aus dem Osten. Und wer hätte das seither jemals massenmedial festgestellt? Reflektiert? Wie am selben Tag, am 9.11.1989, auch das Waldsterben aufhörte, also die Propaganda, die ein Jahrzehnt lang auf uns eingekeift wurde, wie an diesem Tag auch die „unabhängige Friedensbewegung der DDR“ sang- und klanglos liquidiert war. Wir DDR-Bürger waren sprachlich seither: ‚Altlasten‘ (bis dahin war nur verseuchte Erde so genannt worden), ‚Staatsnahe‘, ‚Begünstigte‘, wir fläzten angeblich in ‚sozialen Hängematten‘, waren als Arbeitende ‚verdeckte Arbeitslose‘, ‚Ostdeutsche‘, ‚Mauerschützen‘ (abgeleitet von den goebbelschen ‚Heckenschützen‘ und in der Verwendung und Wirkung ähnlich rechtlos machend), ‚Spitzel‘ und vor allem andern: ‚Stasis‘. Das ab Ende 1989 gegen DDR-Bürger verwendete Synonym für den hitlerschen „Saujuden“. Wie „der Spritzbart“ 1953 vom Juden auf Ulbricht portiert wurde, das Sächsische im Kampf gegen ihn zum häßlichsten Dialekt erklärt wurde, wie die antistalinsche Gleichsetzung von Stalin mit der UdSSR seit über 20 Jahren, auf Putin portiert wurde, etwa sei dem Londoner Mord-Fall Litwinjenko: Sein Krieg, seine Gemeinheiten, seine Grausamkeiten. Aber nie und nimmer Trumans Bomben auf Nagasaski und Hirsoshima. Die hießen verniedlichend: „kleiner Junge“. Und Ihr Westler wundert Euch, wie Ihr seit 2020 geheißen werdet? Da Ihr bis dahin nie opponiert habt gegen Falschnamen wider uns. Weder gegen den Commerz, noch gegen den Inländerhaß seit 1990. Den es freilich in den 1950ern in der Brd schon sehr ähnlich gegeben hat. Von Bonn, Hamburg, Köln, Berlin-West, München aus schön föderal gehetzt.


Welche Westler-Profiteure vom hitlerschen Endsieg über die DDR hätten diese verbale Menschenverachtung gestört? Hörbar? Engagiert? Wer hätte groß- oder kleinöffentlich gegen diesen Staatszeitgeist opponiert? Und was wohl könnte das eine mit dem anderen zu tun haben? Das von damals mit dem Heutigen? Und wie sinnvoll oder -los ist es, gegen den jetzigen Irrsinn opponieren zu wollen, ohne die früheren Propagandismen, die zum Heutigen führten, ebenfalls vakant zu stellen? Oder anders: Wofür ist es ein Beweis, daß in der „wiedervereinigten“ Bumsreplik weder jemals eine Empörung über das Unrecht gegen die Zwangsangeschlossenen war, noch das Kausale zwischen dem einen und dem anderen jemals besprochen wurde? Einige ohnmächtige Minderheiten-Versuche bestätigten, wie das deutsche Sprichwort sagt, diese Regel.


Bis Ende 1989 war dieser deutsch-westdeutsche Text eines Evangelen einer der bekanntesten. In der DDR wohl noch mehr als in der Bumsreplik:


Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen;

ich war ja kein Kommunist.


Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen;

ich war ja kein Sozialdemokrat.


Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen;

ich war ja kein Gewerkschafter.


Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen,

ich war ja kein Jude.


Als sie mich holten, gab es keinen mehr,

der protestieren konnte.


Martin Niemöller, 1892 - 1984


Wer hat dafür gesorgt und in wessen Interesse, auf wessen Betreiben, daß dieser in beiden deutschen Staaten bis 1989 bekannteste Text eines Deutschen, in der DDR auch staatsoffiziell höchst geschätzt, seither vergessen gemacht wurde? Könnte dieser Text etwas lehren für heute? Wie unsere SED-Lehrer meinten, wir sollten den Text kennen und mit ihm lernen? Was? Sollte man aus dem „Zufall“ etwas ableiten können, daß mit dem Verschwinden-gemacht-worden-sein der SED-Lehrer in der DDR, auch der Text verschwand? Warum wird dieser Text seit 1990 von Cdu-Lehrern und Politniks nicht hörbar gelehrt? Wie es die DDR-Lehrer getan hatten? Was wäre falsch an ihm? Was wäre an der tagtäglichen Stolperstein-Propaganda richtiger und wichtiger als am Niemöller-Vermächtnis? Warum kommt er nicht allsonntäglich in den Pfaffen-Predigten vor? Nie in den „Worten zum Sonntag“? Wegen mir auch „ökumenisch“.


Und seit langem ist er Jüngeren zudem weitestgehend unverständlich gemacht. Man beachte die einzelnen Posten! Frau beachte die Reihenfolge! Was soll denn das gewesen sein: Kommunisten?! Und was sollte daran zu kritisieren gewesen sein, wenn einer geschwiegen hat, wenn und daß Kommunisten abgeholt worden sind? Das ist doch bestens! Insbesondere ab 1990 so berichtet. Das wäre, das ist doch zu begrüßen – oder?


Aktuell setzen bekennende Rechte und „Deutschland“-“Alternative“ die Sozen- und „Grün“-Kriegstreiber mit den DDR-Funktionären gleich und beschimpfen die Kommunisten, indem sie Sozen- und „Grün“-Idiotinnen Kommunisten nennen. Welche Gemeinheit! Was können die, die von den Sozen (Noske: „Einer muß der Bluthund sein!“), von den Kapitalisten, von den Hitleristen, von den Adenaueristen immer am brutalsten und gemeinsten verfolgt wurden und die ersten waren, die erschlagen, erschossen, weggesperrt, berufsverboten, strafverfolgt waren, für diesen Abschaum? Der zudem das Gegenteil dessen predigt, was die Kommunisten propagiert haben? Jedenfalls die, von denen ich als junger Mensch in der DDR lernen sollte und durfte. Von lebendigen Menschen wie aus unseren Bücher und Filmen. Aber die sind ja zum einen vernichtet, zum anderen weggeschlossen und stehen unter der Besatzer-Aufsicht. Wieder werden die Gegensätze unter den selben Pseudo-Begriff subsumiert. Wie seit 1989 Konterrevolutionen seriell propagandistisch als ‚Revolutionen‘ verkauft werden.


Ganz anders Juden-Erzählungen, klar. Ab 1990 wurden in dem Prenzlauer Berg, in dem Sie wohnen, Alexa, Hunderte von Erinnerungs-Gedenk-Tafeln an den Wohnhäusern herausgerissen. Daß die Rodrians sie nicht sehen, die Texte nicht eigenäugig lesen müssen, wie auch nicht die Lüüls und all die anderen. Die an Kommunisten erinnernden Tafeln wurden staatsoffiziell herausgerissen, die an Jüdische erinnernden dann eher privat, „nur“ profitorientiert. Gleichschaltung von Ideologie und Commerz! Wie durch die Amis gelehrt. Seit Jahrzehnten wollen die Besatzer auch noch den Thälmann einschmelzen. Der an der Greifswalder steht. An einen Deutschen erinnernd, der auf Hitlers persönlichem Befehl ermordet wurde. Ein Symbol des Widerstands. Ein anderes deutsches dieser Größe gab es nicht. „Pech“ für uns in den Haß-Diskursen, daß der nur ein Deutscher war, kein Jude. Der von den Westdeutschen aus dem Erinnern gestrichen wurde, weil er nicht erst 1944, sondern lange schon vor 1933 gegen Hitler kämpfte und Kopf und Körper hinhielt. Kommunist eben! Kämpfer für die Freiheit! Aber für welche? Für die selbe? Wohl eher nicht. Wie heute DDR-Bürger, die schon vor 1990 gegen den „Pandemie“ und Brd-Kriegspolitik waren, bei Euch heute gestrichen sind. Nicht nur aus der Erinnerung, sondern insbesondere aus allen Realitäten. Man sah es nicht nur vor der Gethsemane-Kirche, man sah es nicht nur auf den Podien und Bühnen der Musikbrauerei im Prenzlauer Berg wie auf denen der Friedensfeste in dem „Mauerpark“, in dem es keine nennenwerte Mauer gibt. Auch nicht gab. Man sieht es nicht nur an den Bewohnern der 5-Raum-Wohnungen im Prenzlauer Berg. Man sieht es überall. Und: Was könnte das Vergessengemachthaben dieses Thälmann und die Befolgung der Vergessens-Diktate der Besatzer ab 1990 mit der Willigkeit der Millionen zu tun haben, sich 30 Jahre später mit Giftbrühe spritzen zu lassen oder doch wenigstens sich nicht zu wehren und gegen die hetzen zu lassen, die den miesen Braten rochen?


Also auch das nicht des Nennens wert. Im Staats TV wie bei Euch. Wie auch der freiheitskämpferische Arbeiterdichter Weinert und der freiheitliche Kommunist Dimitroff nicht mehr namensgebungswürdig sind. Seit 1990. In der DDR war eine der längsten Straßen des Prenzlauer Bergs nach dem 1933 weltweit als „Held von Leipzig“ bekannt gewordenen Bulgaren benannt. Wolltet Ihr Westler das jemals wissen? Begründet wurde den Entnamung übrigens zum einen mit dem Totalitarismus-Quatsch der Heidegger-Ami-Hure Arendt (die auch immer idiotisch-falsch erzählt wird und den westgesteuerten Anti-C-Spritz-Protestlern eine ihrer Falsch-Ikonen ist), und genau das ist deren Funktion und die ihrer „Philosophie“, zum anderen haben die Besatzer 1990 erst erzählt, es sei nicht mehr zeitgemäß, solche Straßen und Plätze nach Menschen der Geschichte zu benennen. Aber kaum war aus dem Dimitroff wieder der Danziger geworden war, haben die Besatzer diesen Spruch wieder Spruch sein lassen, und den Otto Braun und alle möglichen anderen historischen Luschen aus dem Straßennamenshut gezogen. Das Regierungsviertel ist heute voll davon. Da Berlin-West als koloniale Zentrale damals zeitweise sozenregiert war, überwogen wohl die Arbeiterverräter bei den Neu-Um-Benennungen. Und auch die Mohrenstraße bekamen wir damals zurück, die es längst nicht mehr gab in der DDR. Auch das „vergessen“ die Propaganda-Dümmsttussen immer zu erwähnen, die uns zunehmend ihr Flachweltbild aus den Flachbildschirmen erzählen. Daß Euch Rodrians und Weckers die Frage erst gar nicht einfällt: Warum habt Ihr West-Besatzer nach 1989 die „Mohrenstraße“ gegen den Willen der Ureinwohner installiert, um heute importierte Schokobräute-Kandidaterienen für reiche Westler keifen zu lassen, wie böse der Name sei? Und keiner der Schuldigen bekennt seine „kulturelle Aneignungs“-Fremdbestimmung gegen die Ureinwohner der DDR. Schon gar nicht darf angemerkt werden, wie Fortschrittlich die DDR dereinst war, diesen Mohren-Namen abgeschafft zu haben. Das ging übrigens recht einfach. Weil der hauptsächliche Konsens zwischen Volk und Staat Vernunft hieß. Und nicht „freiheitlich demokratische Grundordnung“ oder oder oder.


Die ab 1990 herausgerissenen Gedenk-Tafeln waren übrigens künstlerisch gestaltetes Buntmetall und konnte in Westberlin meistbietend verhökert werden. Und an wen und wofür das Geld, das aus dem Einschmelzen der staatlich vernichteten Andenken verteilt wurde, haben uns, den enteigneten Eigentümern, die Fremdherrscher-Diktatoren nie verraten. Wie „demokratisch“! Wie „transparent“! Wie „zivilgesellschaftlich“! Nicht zuletzt auf diese Weise bewiesen die Besatzer, daß in der DDR der „Nationalsozialismus“ nicht „aufgearbeitet“ worden sei und es Kommunisten eigentlich nie gegeben hat außer als gelegentlich erwähnte Beelzebuben.


Der Strafverfolgungsehrgeiz der von Berlin-West aus dirigierten inländerhassenden Polizei in beiden Berlins der ab Anfang 1990 total westgesteuerten Polizei dürfte etwa so heftig gewesen sein wie bei totgeschlagenen Kommunisten ab dem Reichstagsbrand 1933. Zu beachten: Fälschlicherweise werden die beiden Städte Berlin seit heute immer als eine Stadt erzählt, die allerdings geteilt gewesen sei. Obwohl bzw. weil die Berlins völkerrechtlich als zwei Städte anerkannt waren. Und sie werden seit 1990 immer falschherum benannt: Es gab völkerrechtlich die Städte Berlin und Berlin (West). Wenn heute von Berlin vor 1990 die Rede ist, wird es zwanghaft-verlogen immer „Ostberlin“ genannt. Kein DDR-Bürger hat in den Jahrzehnten, da ich die DDR erlebt habe, jemals „Ostberlin“ gesagt – ich habe das nie gehört. Man fuhr nicht von Dresden oder Erfurt oder Rostock oder Mageburg aus nach Ostberlin. Und Berlin (West) heißt immer falsch: „Berlin“. Regelbasierter Lügenblödsinn! Immer gern entgegen der Wahrheit. Auch nicht erst seit 2021. Auch nicht erst seit eine der dümmsten Weiber, die jemals massenmedial klug geredet wurde, ministert. So totalverlogen wiedervereinigt sind wir seit Jahrzehnten!!! Und fast keine Alexa hat es bis 2020 jemals gemerkt! Oder?


Klar: Der „Querdenken“-Irrsinn ist Irrsinn. Und was für einer! Typisch Bumsreplik halt. Aber war das angebliche Waldsterben der 1980er weniger irrsinnig? Und damit die „unabhängigen Umweltgruppen“ in der DDR? War das Behaupten der „Deutschen im Sinne des Grundgesetzes“ und die gleichzeitigen Boykotte und Anfeindungen gegen die DDR und ihre Bürger, die Denunziation der DDR-Repräsentanten, die Abwerbung der Ärzte und Künstler und anderer weniger irre? Weniger widersprüchlich? Weniger verlogen? Oder daß und wie das Brd-Regime im ideologischen Kampf gegen die DDR in den 1980ern die Existenz einer Wahrheit überhaupt in Abrede stellte – Stefan Heym machte in der Lügensache den seine Auflagen vor allem im Westen steigernden Kronzeugen und wurde damit profitierender Gez-Liebling. Wer wollte wissen, daß gleichzeitig in BGB, StGB, ZPO, StPO die Wahrheitsfindung diktiert steht? Was für eine Wahrheit kann das in den Prozessen sein, egal ob Zivil- oder Strafprozeß, wenn staatsideologisch-propagandistisch diktiert wird, daß es keine Wahrheit gebe? Umso vergessener der Satz des Fritz Teufel aus den 1970ern, dem diktiert wurde, er solle aufstehn, da seine Unrichter hereinkamen, und der sichtlich keine Lust dazu hatte:


Wenn’s der Wahrheitsfindung dient“.


Dem Text der Alexa entnehme ich, daß der Autorin die eigentliche Pointe in Sachen ‚Querdenken‘ gar nicht klar ist: Die Vokabel und die Einordnung der Wortführer wurde in den 1990ern positiv von den Staatlichen vorgenommen. Von den Politniks, den Medien. Über die Staatssender vor allem. Denn die Commerzsender (falsch immer „privat“ genannt, die sind so privat wie ein Stadt-Klo der „Wall AG“!) haben in den ersten 10...15 Jahre Titten- und Arschwackel-Schohs wie „Tutti Frutti“ gebracht – und keine emanzigen Keiferienen haben sich jemals hörbar darüber aufgeregt. Also die Staatssender propagierten das „Querdenken“ als konservative bis reaktionäre Etikettierung und sammelten zumeist konservative West-Männer unter dieses Etikett, um dann irgendwann nach einigen Jahren des Konsenses und Sammelns das Positiv-Image zu Zertrümmern und durch ein negatives zu ersetzen. Innerhalb recht kurzer Zeit. Sehr schön zu sehen, aber für die meisten nicht erkennbar: Die Sendereihe „quer“, deren Serientitel aus einer Zeit stammt, als „quer“ noch positiv konnotiert war, begann in jenen fernen Jahren. Was aber von den Medienuntertanen nicht reflektiert werden kann. Mit diesem Paradigmenwechsel wurden dann also die vom Regime unter diesem Etikett versammelten konservativen bis reaktionären Politisierer von Staatskonformen zu Aussätzigen, ohne daß sie ihr Denken auch nur ein Mü geändert hätten und ohne daß Staat und Sender sich von sich selbst distanziert hätten. Mich erinnert das ja an die Liquidierung der SA durch die SS-ler im Frühjahr 1934. Wie auch Lafo 1999 ein „Rechtsnachfolger in Identität“ des Hauptmanns Röhm wurde insofern: Lafo hatte bekanntlich 1998 mit Schröder wie Röhm 1933 mit Hitler den „Wahlsieg“ errungen. Daß beide im Folgejahr vom Kanzler rausgeworfen wurden. Die mochten die Machteilungsansprüche der „alten Kämpfer“-Kollaborateure nicht. Glück für Lafo, daß die Amis den deutschen Massenmördern, die sie politisch adoptiert hatten, ab ca. 1946 die Lehre erteilten, daß das Abknallen der SA-Führer falsch war. Die 1.000 Mann haben schließlich vor Stalingrad gefehlt… Also konnte Lafo einige Jahre nach seinem Rauswurf wieder an die politische Front geworfen werden, diesmal an die angeblich Linke.


Der Satz: „Corona haben wir nie geleugnet“ ist dann einfach nur noch anbiedernd. Eine Fast-Null-Aussage. Und ein solches Bekenntnis sowieso abzulehnen. Meine ich. Es geht nicht um eine Leugnung oder Nichtleugnung eines Virus. Es geht um die Feststellung von Betrug und schlimmeren Verbrechen.


Ich bekenne: Nach einige Tagen des Zweifels und der Verunsicherung im Februar 2020, war mir spätestens Anfang/Mitte März 2020 klar, daß es sich um eine Fääk-Kampagne handelte. Denn zum einen begann sie analog zum angeblichen „Waldsterben“; Den „Waldsterbens“-Hysterien ab 1980 gemäß haben wir seit 1990 keinen deutschen Wald mehr. Wer weiß das noch? Wer will es wissen? Und auch diesen Quatsch hat die DDR-Regierung und haben die DDR-Medien nicht mitgemacht. Wie auch im Sinne der Gesundheit der Menschen in der DDR „Contergan“ verboten war. So böse-diktatorisch war die DDR! Aber eine von den Brd-Medien und Diensten generierte und verstärkte Minderheit von vor allem DDR-Jüngeren, fiel willig und zum Teil bezahlt und sonst belohnt auf die Waldsterbens-Erzählung herein. Eine der Anti-DDR-Endsieg-Lügen. Die mindestens so wissenschaftlich aufgemacht daherkam wie der hitlersche Rassenquatsch und wie auch die angebliche Pandemie. Und etliche der Repräsentanten der damaligen West-Hysterie wurden dann von den Besatzern positiv selektiert, Regierungs- und Propaganda-Quoten-“Ost“-Lügner sein zu dürfen. Wie z.B. der Nachfolger Platzeck des pfäffischen Ministerpräsers Stolpe von Besatzergnaden in Potsdam. Wer denen nachgelaufen, wer denen Stimmen gegeben hat, hat sich die Spritz-Diktatur 30 Jahre später wirklich verdient: Merkel und Gauck, Birthler, Wollenberger-Lengsfeld (die hab ich doch neulich im Gaza-Soli-Keller gesehen – oder?) inklusive. Welch absurdes Theater!


Welchen Sinn hat es, einen ewigen dermaßen Commerz-Korrumpierten wie den Konstantin offenbriefend an den Pranger zu stellen? Daß er das Denken ändere? Oder wenigstens so täte als ob? Kann er überhaupt? Oder ist sein Business davon abhängig, daß er regelmäßig in den Medien positiv erzählt wird? Auf keinen Fall aber verrissen? Am ehesten wohl noch ihn in moralische Bedrängnis zu bringen und in den Augen der anderen zu diskreditieren. Und sich selbst dem Publikum anzupreisen. Wem nützte es?


Stattdessen könnten die Rodrians ja mal mit den Ureinwohnern des Prenzlauer Bergs, mit den Vertriebenen reden wollen. Mit denen seit 34 Jahren keiner reden wollte. Im Sinne des Redenwollens. Aber dazu müßte frau womöglich nach Marzahn, Hellersdorf und Hohen Schönhausen fahren. Aber ob die „oiden Alexas“ zwischen den vielen Russen und Türken und sonstigen Importierten auch nur einen Überlebenden der Ab-1990-Vertreibungen aus dem Prenzlauer Berg entdecken würde?


Ich wage es zu bezweifeln. Sie erkennt solche ja nicht einmal, wenn sie neben ihr stehen. Und wollte es wohl bisher auch nie. Denn: Die Nigger sind weiß. Daß die Apartheid der Westler möglichst nicht zu sehen, die Verbrechen nie zu denken seien.


Konklusion:


Ihr predigt die Freiheit, daß Ihr in unseren Häusern und Wohnungen wohnt, daß Ihr unsere Bühnen habt und unser Publikum und Euch egal ist (ich fand es seit 1990 nirgends durch auch nur eine Westleriene thematisiert), wo wir abgeblieben sind. Ihr findet es in Ordnung, daß die Entscheidungspositionen von Westlern eingenommen sind und von Euren Importen wie Barenboim. Um die 30 Jahre Intendant unserer Staatsoper. Und was der Importierte ist, kann gleichzeitig kein Indigener sein. Importierte Ukro-Weiber, Afghanerienen sollen Eure Freiheit haben, mir zu erzählen, wie ich die Welt zu sehen habe und was die Besatzer als Nachricht und sendenswürdig erachten. Und ich darf Schnauze halten. Seit 34 Jahren. Zunehmend. Mein letztes Auftritts- und Hausverbot erhielt ich Ende letzten Jahres im „Haus der Sinne“ im Prenzlauer Berg. Mein „Verbrechen“: Kästner rezitiert und die „kleine Weiße Friedenstaube“ gesungen. Vorletztens wurde ich im Spätfrühjahr des letzten Jahrs in Auerstedt (bei Jena, DDR) niedergekeift, weil ich einem Publikum die Propaganda-Wörter „Mauerschütze“, „Maueropfer“ und „Stasi“ erklären wollte. Ihr plädiert für die Freiheit, zwischen mehreren Sorten Krebs-Kraut-Mischungen wählen zu dürfen und wir alle Autos der Okkupanten fahren zu dürfen.


Ich habe 1989/1990 schon gedacht und gesagt: Man kann ihre Autos nicht fahren, ohne die Sklavenarbeit zu lohnen, die in ihnen steckt. Man kann nicht an den „Grabbel“-Tischen die billigsten Klamotten finden, ohne die “Wertschöpfung“ durch die flinken asiatischen Hände zu bezahlen. Den Sklavenhaltern und Händlern ihrer Produkte.


Ich bin für die Freiheit meines Volks von Fremdherrschaft. Mein Volk ist das der DDR. Das bedeutet: DDR-Bürger und deren Kinder und Kindeskinder müssen nicht nur formal das selbe Menschen-Recht haben wie ihr, in einer Prenzlauer Berger 5-Raum-Wohnung leben zu können, sondern auch die selbe Möglichkeit. Als Mit-Eigentümer des geraubten Eigentums müssen mehr Recht haben. Eben Eigentümerrechte. Das bedeutet: Die Rückgabe unseres Eigentums. Die Benennung und strafrechtliche Verfolgung der Verbrechen seit 1990. Die Entschädigung der Beraubten, der Hinterbliebenen, der Erben, der sonst Geschädigten. Seid Ihr dafür? Seid Ihr dafür daß der seit Ende 1989 Ermordeten gedacht würde? Ihr hattet 34 Jahre Zeit, die zur Kenntnis zu nehmen? Habt Ihr genommen?


Ich bin dafür, daß man die Freiheit Assanges fordert. Was Ihr ja tut. Wir taten das schon in den 60ern und 70ern, unsere Elterngeneration in den 50ern: Sacco und Vinzetti, Nelson Mandela, der den Brd-Sozen und Cduhus bis 1988 als Terrorist galt, Angela Davis. Aber warum fordert Ihr meine nicht? Und nicht die meines Volks? Habt Ihr irgendwann einmal? Oder steht Euch da schon Eure 5-Zimmer-Wohnung im Prenzlauer Berg im Weg? Rückgabe unseres Eigentums bedeutet ja: DDR-Bürger dürften wieder – wie bis 1990 - bestimmen, wer in der Wohnung wohnt, die Ihr jetzt bewohnt: Die DDR-Verfassung (die im Gegensatz zum provunG eine tatsächlich Verfassung war und ist, und zwar eine deutsche und nicht ein mieser Ami-Text) besagt, wem die DDR und das Volkseigentum gehört. Die UN-Menschenrechtedeklaration besagt: Kompensationslose Enteignung sei verboten. Das provunG besagt: Die Menschenrechte seien „unmittelbar geltendes Recht“. Genau das ist ab 1990 geschehen: Wir DDR-Volker wurden kompensationslos enteignet. Dumm gelaufen für uns: Daß noch nie ein Brd-Staatsidiot öffentlich erklärt hätte, was diese Formulierung „unmittelbar geltendes Recht“ heißt. Wie viele „Verfassungs“-Experten hatte der ScheiSS-Staat Brd seit 1945? Wie viele „Kritiker“ wollten ab 2020 wieder einmal die „Verfassung“ neu schreiben? Auch vor Gethsemane. Aber keiner hat dieses Geheimnis preisgegeben. Und kein Journalist und kein C-Opponent hat je danach gefragt:


Als DDR-Bürger löse ich das Rätsel gleich mal. Der gesamte Justiz-Apparat der Brd ist illegal. Hunderttausende Juristen, Anwälte, Staatsanwälte, Richterienen sind es mit ihrem Tun. Die gehören alle vor ihren unmittelbaren Richter. Gleich, was sie schriftsetzen, argumentieren, urteilen: Immer drängeln sie sich zwischen die Menschenrechte und deren unmittelbares Wirken.


Ich bin für die Freiheit, die die französische Aufklärung meinte, die deutsche Klassik, die klassischen deutschen Philosophen des 19. Jahrhunderts, die Arbeiterbewegten als Repräsentanten der Mehrheit der Schaffenden, die meine Vorfahren des Prenzlauer Berg Proletariats meinten, die ich aus meines Vaters Erzählungen vage kenne, die meine Großmutter wie mein Vater meinten und mir auch beibrachten. Also nicht für die Freiheit, zwischen mehreren West-Tabak-Marken die Krebs-Ursache auswählen zu dürfen. Nicht einmal für die, am Pauschalmassentourismus teilnehmen zu dürfen. Schon weil Adolf Hitler den in Europa eingeführt hat. Mit kostengünstigsten, also teuersten Tickets. Bis nach Stalingrad. Oder nur bis nach Theresienstadt? Oder nur bis Auschwitz? Mal so, mal so. Die Touri-Angebote waren damals schon ziemlich divers. Sozusagen.


Ich bin für die Freiheit, daß Prenzlauer Berger Ureinwohner selbst reden dürfen. Und auch singen dürfen. Nicht nur wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, sondern auch und insbesondere wahrheitsgemäß. Und nicht nur im Prenzlauer Berg. Im Interesse des Volks. Also nicht nach der Lügen-Pfeife von mies-feindlich-negativen Besatzern. Die seit 34 Jahren entscheiden, welche Quoten-Lügner Professor sein, ministerpräsern und parteischeffeln, verlegt werden und bestsellen und auftreten und reden dürfen. Auch die aktuell bekannten „Ost“-Protestsänger sind es derzeit nur, wenn sie den westcommerz-staatspfäffischen Segen haben.


Das DDR-Territorium ist heidnisches Territorium! Der pfäffische Terror gegen die Ungläubigen ist die Versklavung überhaupt. Freiheit des Denkens und auch des Administrativen kann ohne Entpfäffung schon gar nicht stattfinden. Also muß man die Entpfäffung auch fordern. Insbesondere auf dem Territorium der Fremdherrschaft. Auf dem der DDR. Das keine ehemaliges ist. Wie könnte ein Territorium ehemalig werden? Oder geworden sein?


Daraus folgt desweiteren: Die Vorbild-.Demokratur Amiland ist das Vorbild des Genozids: Dieses Vorbild wird nicht zuletzt mittels Ami-Pop installiert und in die Hirne geAIDSt: Die Kolonialisten, Sklavenhalter raubten den Ureinwohnern das Land und bestimmten und bestimmen, wer wo siedeln darf und wer wo nicht, rotteten die Ureinwohner bis auf kleine Reste aus, sperrten die wenigen Überlebenden in KZ, von den Amis damals Reservate genannt, und importierten sich für die Arbeit Negersklaven, denen sie dafür ihren Jesus und ihre rassistische Ideologie von der Minderwertigkeit der Importierten beibrachten. Nirgends effektiver als auf den Sklavenhalter-Baumwollfarmen. Die später nicht weniger Neger wurden, indem man sie nicht mehr ‚Neger‘ nennt. Nicht nennen darf. Warum wurden die einen dezimiert, die andere importiert? Klar: Wegen der Eigentümersrechte: Importierte Neger waren nie die Eigentümer des geraubten Kontinents. Deswegen waren die Ureinwohner mehr und übler denunziert als die Arbeitssklaven. Auch das wie heute. Und wunderbarerweise war es mittels Jesusfundamentalismus immer Demokratie und Freiheit! Wie seit 1990 meine menschenrechtswidrige Strafverfolgung wie die Berufsverbote wie die Willkür der Besatzer usw. mir immer als meine Freiheit und ich als allerbestens demokratisch repräsentiert erzählt wurde. Und wie die weißen Kolonisten in Nordamerika seit einem halben Jahrtausend, machen es die Westler mit bzw. gegen uns. Kein importierter Vietnamese, keiner der ca. 4 Mio kohlistisch-merkelistisch importierten sowjetgeborenen Ausländer, verlogen „Spätaussiedler“ oder „Rußlanddeutsche“ genannt, war jemals gemäß DDR-Verfassung Volks-Eigentümer der DDR. Losging der heutige Irrsinn mit dem Massen-Gen-Raub am vietnamesischen Volk, verbunden mit der Anti-DDR-Denunziation, die DDR habe die Vietnamesen nicht integriert. Und schon wurden die Unteren der Indigenen und die illegalen Vietnamesen gegeneinander gehetzt. Wer war damals dagegen? Oder gleichgültig? Oder hat die Anti-DDR-Propaganda nach-gebetet und nach-gedacht? Gleichzeitig hielten sie immer ihre Kameras drauf, um seither die eingeborenen Opfer ihrer Politik mit diesen Bildern zu denunzieren. Seit 32 Jahren schwingen sie diese Moralkeule, die, die dieses Unheil organisierten: Sie hatten angeblich keine Zeit und keine Möglichkeiten, diesen Konflikt in Lichtenhagen und Hoywoy einzudämmen, gegen die West-Nazis, die dort hetzten und organisierten, aber die Gez-Propaganda-Gaffer hielten mit den Denunziations-Kameras und Mikros drauf und hetzten seither. Nicht gegen die West-Nazis, die dort organisiert hatten, nicht gegen die West-Polizei-Befehlshaber, die die Inszenierung chefdirigierten, sondern gegen die Ureinwohner, gegen die die ganze Staatsinszenierung damals schon genauso geheimtückt war wie heute die Ansiedlungen neu Importierter in die Wohngegenden der niederen Ureinwohner. Nie in die der Millionäre und Diäten-Korrupten. Sie generieren mit ihren Kameras und Sendern und den Honorar-Lügnern das Gaffen und verbieten und kriminalisieren gleichzeitig das Gaffen. Wenn es nicht vor Bildschirmen stattfindet.


Und so haben die Amis mit ihrem Pop auch die Helden und Opfer der Welt inszeniert. Und die Brd-Arier eifern ihnen nach. Weltöffentlich sind die Helden und Opfer fast immer Amis. Und wo sie keine Amis sind, sind es ersatzweise andere Englisch-Muttersprachler. Wie viele Menschen sind weltweit inhaftiert, werden von einer blutrünstigen Herrschaft massakriert? Und welche Aufmerksamkeit wird Ami-“Helden“ und englischsprachigen „Opfern“ gesendet! Auch die schon älteren Deutschen sind alle mit diesem Irrsinn geimpft und ihre Sicht ist dementsprechend geprägt, die Denkfilter sind installiert, bei den einen weniger, bei den anderen mehr: Wenn John Wayne von Rothäuten sprach und sich den Pistolen-Gürtel umschnallte, damals in den 60ern im Brd-TV, waren die Erwähnten innerhalb der nächsten 2...3 Minuten zuverlässigst Tothäute. Der weiße Landräuber-Mörder als Held! Und im selbstverständlichen, breitbeinigen Recht, anderer Völker Land zu rauben, sowieso. Der Räuber eines ganzen Kontinents.


Und in den Ami-Vietnam-Filmen der 80er waren die Mörder-Amis dann die Opfer des Kriegs. Kannten wir jemals vietnamesische Film-Helden jener Zeit? Daß der Krieg ein Ami-Krieg war, es also Amis waren, die auch Schuld an den Ami-Opfern waren, durften die Publikümmerienen dieser Filme nie erfahren. Nicht aus den Ami-Filmen. Auch das nicht ganz unähnlich zur heutigen Realität. Und wer den Amifilmen von damals glaubt, ist programmiert, die heutigen Realitäten genau falschherum zu sehen: Je mehr Europäer ab 1945 Englisch singen und sprechen, desto schlimmer wurde und wird alles. Und deshalb fordert Ihr Westler heute gegen alle Vernunft: „Frieden schaffen ohne Waffen“. Denn der Frieden in Vietnam wurde ebenso wenig ohne Waffen erreicht wie der relative, relativ lang dauernde von 1945 in Mitteleuropa. Und auch der verbrecherische serbische, libysche, irakische usw. Frieden wurde nicht ohne Waffen hergestellt, sondern mittels des Siegs der Angreifer. Mit deren Waffen. Ihre Mordopfer hatten keine oder zu wenige, waren zu schwach, hatten zu wenige oder nicht die richtigen Freunde und Verbündeten. Und so sehen die Ergebnisse der Waffenlosigkeit dann aus.


Wie absurd ist es, einen Assange zu verhelden und sich mit ihm zu solidarisieren, während zig Tausende Deutsche unschuldig in deutschen Knasts sitzen und etliche von ihnen auch draufgegangen sind und weiterhin draufgehen? Die keinerlei Beachtung wert sind. Und es auch zuvor nicht waren. Und die Solidarischen sich einen Schei… um die scher(t)en! Wie absurd ist es, gegen die Gefangenschaft des Assange zu protestieren, ohne gegen den West-Welt-Feminerismus als Waffe der Verblödung? Wer weiß noch, wie der Mann überhaupt in den Knast gekommen ist und an seiner Ab- bzw. Weiterreise gehindert wurde? Weil die Amis die Schweden dazu aufgefordert haben? Nein! Weil ein Schwedin, die unbedingt mit ihm hat vögeln wollen, weil er damals der „Leak“-Popstar war, nach dem Akt erfahren hat, daß er vorher schon mit einer anderen Schwedin gevögelt hatte. Und da nahm sie dann übel, da eine andere schneller war als sie, und da fiel ihr ein, daß er sie ohne Gummi gevögelt hat, und da hat sie ihn angezeigt: Das Natürlichste von der Welt, daß ein erwachsener Mann sein bestes Stück in eine Frau steckt, die damit einverstanden war, als straftätlicher Grund, einen gesunden, lebensbejahenden Mann zu inhaftieren. Welch Verbrechen! Und deshalb tun die Prostestler wie der Herr Banane so, als sei Pädophilie etwas Böses und fordern vom Staats den anderen Rechtsbruch, da sie gegen den einen Rechtsbruch demonstrieren. Und wenn der DDR-Bürger mit ihm über diesen Unsinn reden will, verhält sich der Herr Banane so wie es zig Tausende Staatsanwälte seit 1990 gegen uns DDR-Bürger praktizieren. Wie fast alle Wester. Insbesondere in Groß-Theresienstadt. Insbesondere im Prenzlauer Berg.


Meine These dazu – heute brezelt man das ja gern zu Verschwörungstheorien auf: Mit einer solche Asymmetrie, wird man nichts wesentliches gegen die West-Welt-Verbrecher erreichen. Egal, ob der oide Konstantin mit der oiden Alexa redt’ oder ned.

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